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1. Lehrbuch der Erdkunde - S. 122

1904 - Trier : Lintz
122 Die Halbinsel Skandinavien und die Dänische Jnselflnr. wände umgibt, hat sich ein ungemein üppiger Pflanzenwuchs eut- faltet. Das milde Klima ist dem Einflnsfe des warmen Golfstromes zuzuschreiben. Im Winter frieren die Fjorde der norwegischen Westküste nicht zu. Auf die Entwicklung des Pflanzenlebens wirkt auch die große Regenmenge (100—200 cm, warum so groß?) günstig ein. Im hohen N vermag jedoch auch der Hauch des Meeres nicht mehr das Klima günstig für das Pflanzenleben zu gestalten. Wer von Drontheim aus noch weiter nortwärts steuert, schaut nur noch selten in einer stillen Bucht das freundliche Grün von Gras- und Baumwuchs. Felsöden, wohin man blicken mag! Da ragen die gewaltigen, trotzigen Felswände empor wie die dunkeln Gestalten eines Totenreiches. Mächtig wird die Phantasie Von alleu Bildern angeregt. Halb untergetaucht liegen im Meer die Tausende von kleinen selsigeu Inseln, nur von den Scharen der Bogel belebt, und auch die ganze Küste erscheint wie ein untergetauchtes Laud, dessen gastliche Gestade unter den Fluten des Ozeans vergraben liegen. Die felsigen Spitzen des Landes ragen steil und trotzig, oft auch in den wunderlichsten Formen ans und bieten im Spiel der Nebel oder im magischen Scheine der Mitternachtssonne und des flammeudeu Nordlichts einen geheimnisvollen Anblick dar. Eine großartige Erscheinung bildet das gewaltige Nordkap, wenn seine dunkeln Umrisse beim trübroten Scheine der Mitternachtssonne sichtbar werden. Die größten Fjorde Norwegens sind außer dem Kristiania- Fjord, der sich an der Südküste befindet, der Stavanger-, Har- danger-, Sogne-, Drontheim-, West-, Porsanger- und La- rang er-Fjord. Die beiden letzten öffnen sich hoch im N, wo die Küste Norwegens nach 0 umbiegt. Von den der Küste vorgelagerten Insel- qruppen ist die Lofot-Gruppe (lofott'), welche den West-Fjord vom Meere abtrennt, die bedeutendste. Die etwa 20 Längengrade westlich von der Halbinsel Skandinavien unter 65° N gelegene und daher stark vergletscherte Insel Island zeigt landschaftlich mit dem nördlichen Norwegen große Ähnlichkeit. Seine Küsten sind ebenso dnrch ties einschneidende Fjorde, besonders auf der Westfeite, reich gegliedert. Die über 100000 qkm große Jufel baut sich zum großen Teil ans vulkanischem Gestein auf und ist auch in der Gegenwart noch ein Herd vulkanischer Tätigkeit. Auch heiße Springquellen verraten dieselbe. Der bekannteste Vulkankegel ist der Hekla (1580 m), die berühmteste heiße Springquelle der Geyfir. Süd- östlich von Island liegt die Inselgruppe der Fiiröer (= Schas-Juselu). 2. Z>er Gebirgsrücken der Kalöinsel Skandinavien. § 136. Die formenreiche Westküste Skandinaviens stellt den Steil ab fall eines hohen, gewaltigen Gebirgsrückens dar. Aus den letzten Verzweigungen der Fjorde steigt man schnell dnrch ein tief eingeschnittenes

2. Lehrbuch der Erdkunde - S. 126

1904 - Trier : Lintz
126 Die Halbinsel Skandinavien und die Dänische Jnselfllur. mit Seen, Wiesen und Wäldern geschmückten Hügellaudschasteu Schleswig Holsteins setzen sich dort nach N fort. Auch die Küste ist mehr ge- gliedert. Der längste von den ties einschneidenden Föhrdeu (— Fjorden) ist der Liimsjord (Liim — gelöschter Kalk), der jetzt die ganze Halb- Insel durchschneidet. (Uber Nord- und Ostsee s. S. 80.) B. Die Landschaft als Ganzes. § 139. Raumverhältnisse, Gebirge, Gewässer. (Gib die Lage des Ländergebietes im Gradnetz an! Wieviel mißt es von 8 nach N und von W nach 0?) Die Größe Skandinaviens beträgt 770000 qkm, Dänemarks fast 40000 qkm, Islands über 100 000 qkm. (Wodurch wird das Bild der norwegischen Westküste sehr ab- wechslnngsreich? Wie nennt man die ties einschneidenden Buchten? Wie die zahlreichen kleinen Inseln? Welche ist die bedeutendste Insel- Gruppe auf der Westseite? Neune die größten Inseln! Gliedere die Meeresgebiete und gib die Verbindungen zwischen Nord- und Ostsee an! Zeichne die Umrisse der skandinavischen Länder!) Nach der Höhenlage lassen sich drei Gebiete unterscheiden. West- lich von der Liuie Kristiauia-Nordkap liegt der hoch gehobene Teil der Skandinavischen Halbinsel, der überall höher als 500, meist aber höher als 1000 in ist. (Welches Fjeld trägt das höchste Gebirge und welches ist der höchste Berg? Wie fällt der skandinavische Gebirgsrücken nach W und wie nach 0 ab? Womit kann man den Bau Skandinaviens vergleichen? (siehe S. 123). Zeichne einen Durchschnitt durch den südlichen Teil der Halbinsel (Abb. 26) und eiueu zweiten durch deu nördlichen!) Durch eine zweite Linie, die von Kristiania ostwärts läuft, läßt sich ein Gebiet abschneiden, das im allgemeinen unter 200 in Höhe liegt. (Welche Seeu liegen in der südschwedigen Senke? Nenne andere Seen und die bedeutendsten Flüsse!) § 140. Klima. Es können vier Klima-Provinzen unterschieden werden. (Unter welchem Einflüsse steht die Westküste Norwegens? Worin zeigt er sich? Warum reicht der Meereseinfluß nicht weit nach 0? Was für ein Klima hat infolgedessen der Gebirgsrücken Norwegens? Warum hat auch das östliche Schweden ein kontinentales, Südschweden nebst Dänemark aber ein ozeanisches Klima?) § 141. Erwerbsquellen, Städte, Perkehr. Vom hochgehobenen Teile der Skandinavischen Halbinsel nahmen die Eiszeitgletscher das fruchtbare Erdreich fort; auch wegen des kalten Klimas ist dieses Gebiet, sowie das mittlere und nördliche Schweden für den Ackerbau wertlos. So

3. Lehrbuch der Erdkunde - S. 157

1904 - Trier : Lintz
Das Kongobecken, — Das Seenhochland von Ostafrika. 157 Seine Breite beträgt in der Mitte des langen Mündungsgolfes 17 km, an der Mündung selbst 11 km. Auch im Ozean verlieren sich nicht so schnell die Spuren des Riesenstromes, der zur Zeit des Tiefwasserstandes etwa 45000, bei Hochwasser etwa 80000 cbm Wasser in der Sek. fortbewegt. 22 km von der Küste entfernt ist das Meerwasser noch fast ganz süß, und bis zu einer Entfernung [von 64 km ist deutlich eine gelbliche Färbung zu erkennen. Die gewaltigen Nebenflüsse des Kongo haben mit dem Haupt- flnsse viel Übereinstimmendes. Sie müssen ebenfalls alle eine Kata- raktenzone, die der Schiffbarkeit eine Grenze fetzt, überwinden, da sich der Abfall des Kongobeckens nach dem Innern stufenmäßig vollzieht. Einige Nebenflüsse und zwar die bedeutendsten zeigen in ihrem Laufe ferner eine merkwürdige Übereinstimmung mit dem Kongo. Im N ahmt der große Ubangi, der auf dem Oberlaufe Helle heißt, den Bogen desselben nach. Noch deutlicher ist dieser in dem Flußnetze des vou 8 kommenden Kwo oder K a s s a i ausgeprägt, der zuletzt noch den Abfluß des großen Sees Leopold Ii. aufnimmt. (Wieviel mißt das Kongobecken von W nach 0 und von S nach N?) Die ungeheure Wasserfülle des Kougo und seiner Nebenflüsse findet ihre Erklärung in der Größe des Abflußgebiets, das zu 3 700000 qkm berechnet wurde, und in seiner Lage unter dem Äquator, von der die lange Dauer der Tropeuregen abhängt. Der große Regenreichtum fast dk gauzen Jahres bewirkt zusammen mit einem hohen Wärmemaße die ungeheuer üppige Entfaltung des Pflanzenwuchses. Fast das ganze innere Becken gehört einem riesigen Nrwaldgebiete an. Das reich an wert- vollen Gewächsen, besonders an Ölpalmen und Kautschukgewächseu ist. 6. Aas Seenhochland von chltafrika. Östlich vom Kongobecken breitet sich das Seenhochland von § 188. Ostafrika aus, das nach 0 wieder stufenmäßig abfällt. Dasselbe liegt 1000—1200 m hoch und kann vom Njassa im 8 bis zum Roten Meere im N gerechnet werden. In der Mitte, unter dem Äquator, ist es am breitesten. Nach N verschmälert es sich am meisten, und eine Einsenknng mit abflußlosen Seen schnürt dort das H o ch l a n d vonabessinien ab. Auf dem Hochland von Ostafrika fanden grabenförmige Ein- fenknngen statt. In vorwiegend nördlicher Richtung laufen der Zen- tralafrikanische und der Ostafrikanische Graben. In jenem liegt der Tanganjika - See, in diesem der Njassa und der abflußlose Rudols-See. Der V-iktoria-See ist dem Hochlande selbst eingesenkt. Mit den grabensörmigen Einbrüchen hörten die Veränderungen der Oberfläche nicht auf. Auf den Bruchlinien drangen gewaltige Massen vulkanischen Gesteius heraus. Diese breiteten sich entweder decken- artig aus, wie in Abessiuieu, oder sie bauten riesige Vulkanberge auf, wie den gewaltigen Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas (6000 m), den Kenta (5600 in) und den Rnwenzori (5000 m).

4. Lehrbuch der Erdkunde - S. 181

1904 - Trier : Lintz
Die Australische Inselwelt oder Ozeanien. 181 (qulns), Süd- und Westaustralien, sowie die Insel Tasmania, zu- sammen 77/io Mill. cikm mit fast 4 Mill. ©., haben unter sich einen Staatenbund geschlossen. Die bedeutendsten Städte sind Melbourne (melbörn, 59vwo (£.), Siduey (ßidnz, 430000 E.), Adelaide (150000 E.), Brisbane (brisben, 110000 E.) und Perth (spr. ö, 50000 E.). 2. Iie Anltralische Inselwelt oder Ozeanien. In der Inselwelt Australiens, die auf eine riesige Wasserfläche verteilt ist (s. Karte!), lassen sich drei halbkreisförmige Insel- § 209. Iohen unterscheiden. Der dem Festland am nächsten gelegene erste Jnselhalbkreis beginnt am Westende Neu-Guineas und schließt mit dem Siidende der Doppelinsel Neu-Seeland. (Durch welche Meerstraße werden Nord- und Südinsel von Neu-Seeland getrennt? Welche Insel- gruppeu gehören noch zu diesem ersten Jnselhalbkreise? Wieviel beträgt feine durchschnittliche Entfernung von Australien?) Hohe Gebirge durchziehen die Inseln und bedingen ihre Anordnung und Gestalt. Das mächtige Faltengebirge Neu-Guineas steigt bis zu 5000 m an, während die Gebirge von Neu-Seeland eine Höhe von 3300 in erreichen. Der zweite Jnselhalbkreis beginnt mit den Patau-Inseln im W und endet mit den Kermadek-Inseln im 8. (Welche Inselgruppen liegen dazwischen?) Wo findet eine Annäherung der beiden Jnselhalbkreise statt? Wieviel beträgt die mittlere Entfernung des zweiten vom Festlande?) Der dritte Jnselhalbkreis, der von den Hawaii-Inseln zu den Gesellschasts-Jnseln hinführt (wieviel beträgt die mittlere Entfernung von Australien?), hat große Lücken. Zwischen den drei Jnselhalbkreisen und dem Festlande liegen bedeutende Tiefeu, Die größte Tiefe von 9400 m, zugleich die bedeutendste auf Erdeu, liegt in der sog. Tongarinne im 0 der Touga-Juselu. Von den kleinern Inseln sind die niedrigen, flachen Eilande Korallen- bildungen, die hohen dagegen vulkanischen Ursprungs. Unter den riefen- haften Vulkanbergen, mit denen ein Teil der Hawci ii-Inseln besetzt ist, sind besonders der 4200 m hohe, erloschene Mauna Kea und der fast ebenso hohe, aber noch tätige Mauna Loa hervorzuheben. Vou vulkanischer Natur ist ferner, wie zahlreiche Vulkane, Geyser und heiße Seen beweisen, die Nordinsel Neu-See- lands, währeud auf der Südinsel die vulkanische Tätigkeit längst erloschen ist. Das Klima der australischen Inselwelt zeichnet sich infolge ihrer Lage in der heißeu Zoue und inmitten des Stillen Ozeans durch eine hohe, gleichmäßige Wärme und durch reiche Niederschläge aus. Besonders die Ostseite der hohen Inseln ist regenreich (warum? s. Aum. S. 180.) Die niedrigen Koralleninseln sind jedoch viel trockner, weil sie nicht durch die Passate Steiguugsregeu empfangen. Die Flora ist auf deu großen Inseln reicher als auf den kleinen (warum?) und be- sonders auf den vulkanischen Inseln sehr üppig, während auf den Koralleninseln oft die Kokospalme der einzige Baum ist.

5. Lehrbuch der Erdkunde - S. 183

1904 - Trier : Lintz
Die deutschen Kolonien im Stillen Ozean, 183 Das Klima ist tropisch, die Wärme etwas gemildert durch den Meeres- einfluß. Dichter Wald wuchs bekleidet die Inseln. Von den Salomons-Jnseln sind nur die beiden nördlichen deutsch, darunter die große Insel Bougaiuville (bngä"wil', fast 10000 qkm). Die Karolinen nebst den Palan-Jnseln und den Marianen bilden ein echtes Kleininselgebiet (Mikronesien). Die meisten Inseln sind flache Koralleninseln. Das einzige Erzeugnis für den Handel ist die Kopra. Auch die Marschall-Inseln sind klein, meist ringförmige K o r a ll e n i n s e l n. Die Hauptinsel I a lu i t (dschalüt) ist eine Korallen- bank von 100 km Umkreis. Die Ausfuhr von Kopra ist bedeutend. Die deutfchen Samoa- Inseln (ßamöa), 2590 Am mit etwa 33000 E., bestehen ans den großen, vulkanischen Inseln Savki (1710 qkm) und Upölu (850 qkm) und zwei winzig kleinen Eilanden. Infolge des gleichmäßig warmen, regenreichen Klimas und der Fruchtbar- keit des vulkanischen Bodens zeigen die Samoa-Inseln einen sehr üppigen Pflanzenwuchs. Die wichtigste Kultur ist bisher die der Kokospalme. In neuerer Zeit werden auch andere Kulturen, besonders die des Kakao, versucht. Der bedeutendste Ort ist der Regierungssitz Apia auf Upölu. Die Samoaner sind schon lange zum Christen- tume bekehrt. Sie sind ein schöner Menschenschlag. Iv. Amerika. Amerika, die Nene Welt*), zeigt einen ganz andern Ober- § 211. flächenbau als die Erdteile der Alten Welt. Es wird nicht wie Asien und Europa von W nach 0, sondern von N nach S von mächtigen Faltengebirgen durchzogen. Dadurch werden sast alle geographischen Verhältnisse in ganz anderer Weise beeinflußt, insbesondere die klima- tischen. Nach 0 schließen sich an die Faltengebirge große Tieflandfchaften an, in welchen sich die größten Ströme auf der Erde entwickeln. In der Mitte ist ein Stück des Erdteils eingebrochen, so daß zwischen Nord- und Südamerika nur die Landbrücke und Jnselslur von Mittelamerika übrig blieb. Amerika ist 42 Mill. qkm groß, also nur wenig kleiner als Asien (44 Mill. qkm). Es sehlt ihm aber die reiche Gliederung dieses Erdteils; Nordamerika ist mehr gegliedert als Südamerika. *) Amerika wurde 1492 von Christoph Columbus entdeckt, nachdem aber schou um das Jahr 1000 die Normannen von Island und Grönland aus den Erdteil erreicht und betreten hatten.
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