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1. Lehrbuch der Geographie - S. 294

1895 - Leipzig [u.a.] : Klinkhardt
— 294 — Reiches; dieselben bilden meist Hochflächen, welche nach den Küsten zu steil abfallen und mit Bergkuppen gekrönt siud. Die stark gegliederten Küsten sind namentlich im 0. fjordreich, und hier reichen auch die Gletscher bis ans Meer. Grönland, der Hauptbestandteil des Nordpolargebiets, ist eine riesige Insel, so groß wie ein Viertel Australiens, also fast ein Erdteil für sich. Es reicht vom 60° nördl. Br. (Kap Farewell, fpr. färnell, d. h. Lebewohl) bis 83^/-,^ nördl. Breite (Kap Robert Lincoln). Nur ^ dieses ungeheuren Gebiets, der im W. breite, im 0. schmale, von tiefen Fjorden zerrissene Küstensaum, ist gletscherfrei. Das Innere ist von einer regelmäßig gewölbten, schildförmigen, von 8. nach N. abfallenden Eisdecke, dem Inlandeise, bedeckt, welches am Rande von Spalten und Klüften durchsetzt, im mittleren Teile aber spiegelglatt ist. Einzelne Felskuppen überragen die Eisdecke, deren Untergrund wahr- scheinlich ein Gebirgsland von der Art Norwegens ist. Im No. Grönlands erreicht die Eisbedeckung ihr Ende; im 0. erhebt sich unweit des Franz- Josephs-Fjords der höchste Berg, die 3500 m hohe Petermannspitze. An vielen Punkten der Küste schieben die Gletscher sich mit gewaltigen Eiszungen ins Meer; da das Gletschereis specifisch leichter als Wasser ist, wird es von letzterem gehoben, bricht endlich vom Gletscher ab und schwimmt in Gestalt riesiger Eisberge davon (die Gletscher „kalben"; s. Abb. 23). In seiner Ver- gletschernng bietet Grönland ein Bild des Zustaudes, der zur Diluvialzeit in einem großen Teile Nord- und Mitteleuropas herrschte. — Das Klima der Nordpolarländer bleibt selbst im Sommer an Wärme bedeutend hiuter der Wintertemperatur Mitteleuropas zurück. Während der langen arktischen Nacht erhellt nur der Schein des Nordlichts, der prächtigen Aurora borealis, die öden Schneegefilde (s. Abb. 24). § 249, Die Erwerbsquellen sind im hohen Norden sehr beschränkt. Ackerbau und Viehzucht können nicht betrieben werden; an geschützten Stellen reifen einige nordische Beerenarten, in den Gärten der europäischen Kolonisten gedeihen zur Not Kohl und Rüben. Die Hanptnahruugsquelle der wenigen Eingeborenen ist die Jagd. Die wichtigsten Landtiere der Polarregion sind der Eisbär, der Eisfnchs, das Renntier, der Moschusochse, der Schneehase und eine Unzahl nordischer Strand- und Seevögel, welche zu Hunderttausenden am Strande öder Inseln oder auf hoheu Klippen und Vogelbergen nisten. Die See liefert dem Jäger Fische, mehrere Seehundarten und das Walroß. Letztere fallen auch den europäischen und amerikanischen Robbenschlägern und Walfischjägern zum Opfer, welche jedoch hauptsächlich zur Erlegung der Wal- tiere (Narwal, Weißwal, Bartenwal) ausziehen. Nutzbare Mineralien sind bisher nur in den Kryolithbrüchen Grönlands entdeckt, deren Material zur Herstellung von Aluminium verwendbar ist. Die übrigen mineralischen Schätze Grönlands (Blei, Zink, Zinn, Eisen, Graphit und Kohle) sind noch unbenutzt.

2. Lehrbuch der Geographie - S. 377

1895 - Leipzig [u.a.] : Klinkhardt
— 377 — ober weniger umfangreiche Bruchstücke der ganzen Schichtenfolge. Die Ver- wandtschaft und gleichzeitige Bildung der weit von einander entfernten Sedi- mentärgesteine läßt sich durch die Fossilien, welche für sie charakteristisch sind (Leitfossilien), feststellen. Denkt man sich sämtliche Schichten nach dem Alter an der Hand der Leitfossilien über einander gelegt, so erhält man ein ideales Bild des obersten, uns zugänglichen Teils der Erdrinde. Man gliedert die Sedimentärschichten nach ihrem Alter in vier Zeitalter oder Ären, deren jedes wieder in eine Anzahl Unterabteilungen, die Systeme (Formationen), zerfällt, welche aus Stufen und Unterstufen bestehen. Die archäische Ära enthält die ältesten geschichteten Felsarten, welche noch keine sicheren Spuren organischen Lebens aufweisen; sie besteht nicht aus einfachen, sondern aus gemengten Gesteinen krystalliuischer Natur. Ihr ältestes Glied ist das Gneissystem, welches in ungeheurer Mächtigkeit (bis zu 30 Km Dicke) unter allen bekannten Formationen liegt. Über dem Gneis findet sich der Glimmerschiefer und über diesem der Urthonschieser oder Phyllit (Übergangsgebirge). Diese Ära muß den Urkeim alles Lebens ent- halten haben. Sie ist in Europa weit verbreitet, z. B. in den Centralalpen, der oberrheinischen Umwalluug, dem Fichtelgebirge, dem bayrischen Walde, dem Erz- und Riesengebirge, und tritt auch in den meisten übrigen Ländern der Erde hervor. Die paläozoische Ära, die Zeit der ältesten bekannten Lebewesen (Trilobiten, Korallen, Seelilien, Muscheltiere, Brachiopodeu oder Tintenfische, Insekten, Urfische, Gefäßkryptogamen), zerfällt in fünf Systeme, deren Gesamt- Mächtigkeit etwa 25 kin beträgt (Cambrium, Silur, Devon, Kohlen- oder Carbonsystem und Dyas oder Perm). Diese Ablagerungen sind hauptsächlich aus Sandsteinen, Kalksteinen, Granwacke und Konglomeraten gebildet. Das Carbonsystem führt mächtige Steinkohlenlager, die zwischen Sandsteinen und Schieserthonen eingelagert sind (Saarbrückener Becken u. a.); die Zusammen- setznng der Flöhe aus Landpslanzeu und die muldeu- oder beckensörmige Lagerung zeigen, daß die produktive Kohlenformation in Süßwassertümpeln entstanden ist. Der mesozoischen Ära wird eine Mächtigkeit von ungefähr 3 km zu- geschrieben. Neben den Kryptogamen treten nun Cycadeen (Sagobäume), Nadelhölzer und Laubblattpflanzen auf, neben den niederen Seetieren auch höherstehende wie die Seeigel, die Ammoniten und Belemuiteu, echte Krebse, Knochenfische und vor allem die Reptilien, riesige Saurier oder Echsen, die zum Teil mit Flügeln begabt waren; daneben die ersten Vögel (Archäopteryx) und Säugetiere (Beuteltiere). Die aus drei Systemen (Trias, Jura, Kreide) bestehende Ära enthält hauptsächlich Kalksteine, Dolomite, Mergel, Schiefer- und andere Thone und Sandsteine.

3. Lehrbuch der Geographie - S. 11

1895 - Leipzig [u.a.] : Klinkhardt
— 11 — Wogen der offenen See". Zwischen den einzelnen Bergrücken, die Haupt- sächlich aus Gneis und Granit bestehen, dehnen sich breite Landflächen und wasserreiche Hochmoore aus. Der Böhmer Wald besitzt wenige echte Thäler, aber zahlreiche euge Felsschluchten, die von rasch dahinranschenden Berg- wassern durchströmt werden. Die Abhänge sind mit Nadelholz bewachsen, das im südlichen Teil, dem sogenannten Hinteren Wald, urwaldartige Forste bildet. Die höchste Erhebung des ganzen Gebirgszuges ist der Arber (halb so hoch wie die Zugspitz). Hier entspringt der Regen, der zwischen dem Böhmer und dem bayrischen Walde in friedlichen Windungen, „alles segnend, allgesegnet", der Donau zuströmt. Der bayrische Wald hat weite freund- liche Thäler mit fruchtbaren Wiesen und wohlbebauten Äckern. c) Der deutsche Jura, von den Quellen des Mains bis zum Rhein reichend, wird durch das Thal der Wöruitz (zur Donau) in den fränkischen und den schwäbischen Jura geschieden. Er besteht hauptsächlich aus Kalk- gestern, in dem unterirdisch fließende Gewäffer zahllose Felslöcher und mit seltsamen Tropfsteingebilden geschmückte Höhlen und Grotten ausgewaschen habeu. Während der Jurakalk die versteinerten Uberreste vorweltlicher Riesen- tiere birgt, sind auf dem Boden der Höhlen und Grotteu die Gebeiue der ehemaligen Jagdtiere des schwäbischen Urmenschen aufgehäuft, Reste des Höhleubäreu, des Wiseut, des Riesenhirsches, des Elen- und Renutieres, unter- mischt mit den aus Feuerstein oder Knochen gearbeiteten Waffen und Werk- zeugen der Jäger. — Landschaftliche Schönheit besitzt nur der nördliche Teil des fränkischen Jura, die höhleureiche fränkische Schweiz; seine südliche Hälfte wird von der Altmühl durchbrochen, die unweit der Nab und des Regen in die Donau mündet. — Auf der weiten Hochfläche des fchwä- bischen Jura wechseln dürre Feld- und Wiesenflüchen mit verkümmerten Buchenwaldungen ab. Trotz häufiger Niederschläge leidet besonders die rauhe Alb an Wassermangel und Unfruchtbarkeit, da der poröse Kalkboden das Regenwasser sofort aufsaugt. Dieses sammelt sich im Juuern des Gebirges zu Quellen, die in reicher Fülle an den Abhängen hervorbrechen. Durch Hebung des Quellwaffers mittels großer Pumpwerke werden die unwirtlichen Höhen neuerdings zum Teil künstlich bewässert. Die Entwässerung des deutscheu Alpenvorlandes findet nach der Donau zu statt; nördlich und südlich von ihr breiten sich zwei Hochebenen ans. Das Alpeuvorlaud gliedert sich mithin in eine Thalebene (Donanthalebeue) und zwei Hochflächen (die schwäbisch-bayrische im 8. und die kleine ober- pfälzische im N. der Donau). d) Die deutsche Donauthalebene, etwa 400 km lang und 5—10 km breit, wird durch die angrenzenden Höhen an drei Stellen (den Donauengen

4. Leitfaden zur physikalischen und mathematischen Geographie - S. 29

1880 - Dresden : Salomon
Iv. Recent, geologische Neuzeit. d) Miocäne Tertiärforma- tionen und zwar: Braun- kohlen-, Steinsalz- u. Molassesor- mation. o) ?Iioeän6 Tertiärsornia- tionen und zwar: Sub- apenninen- formation u. kaspische For- mation. a) Diluvium oder Ausge- schwemmtes. b) Aluvium oder Ange- schwemmtes. Sand, Thon, Braunkohle, Steinsalz, Nagel- fluhe, Mergel. Mergel, Sand, Kalkstein mit bra- kischen Muscheln. Sand, Lehm, Löß, Geschiebe. Erra- tische Blöcke. Kalkige, sandige und thonige Ab- lagerungen von Quellen, Flüssen, Seen u. Meeren. Meeresmuscheln u. Ueberreste von Landthieren und Landpflanzen. Meeres - Organis- men, die noch le- benden gleichen. Knochen von aus- gestorbenen Sau- gethieren u. Mu- schein. Ueberreste von jetzt noch lebenden Thier- u. Pflan- zenspecies. Norddeutschland, Teplitzer und Mainzer Becken, Galizren, Nord- rand der Alpen. Norddeutschland, Oberitalien, Um- gebung d. Kaspi- sees. Europäische Nie- derungen. Auch die „Knochenhöh- len" in Franken und im Harz ge- hören dieser For- mation an. Ueberall die ober- sten Erdschichten umfassend. Nagelsluhe nennt man in der Schweiz ein Eon- glomerat, das ans Schichten abgela- gerter Rollsteine besteht, die mit- telst eines kalk- haltigen Eements mit einander ver- bunden sind. Brakwasser ist eine Mischung von Meer- und Süß- Wasser. Die erratischen Blöcke in Nord- deutschland nennt man auch nor- dische Geschiebe, weil sie aus Schweden stam- me». Diese Bildungen gehen noch jetzt vor fit. Die Producte der Ver- witterung und mechanischen Zer- reibung der Ge- birgsarten ge- hören dazu.

5. Geographie für Handels- und Realschulen - S. 58

1907 - Stuttgart : Nitzschke-Brettinger
— 58 bau m und verschiedeue G e w ü r zpflanze n wie Nelken, Muskatnuß, Pfeffer und Zimt von großer Bedeutung, ersteres namentlich vor der Benützung der Runkelrübeu als Zuckerspender. Die Heimat des Zuckerrohrs ist Indien, die des Kakaos Südamerika. Von vielseitigster Verwendung für den menschlichen Haushalt sind auch die baumartigen Gräser der Tropen, die Bambufeu. Die meisten Kulturgewächse entstammen dem westlichen und südlichen Asien; eine weit geringere Anzahl gehört Europa an, Mittelafrika der Kaffee und die Baumwolle, Südamerika die Kartoffel, der Paraguaytee, die Quinoa- Hirse, der Kakao und die Ananasfrucht; Mittelamerika Mais und Tabak, während Südafrika und Australien den Bestand an Kulturgewächsen überhaupt nicht erweitert haben. 2. Die Tierverbreitung. Die Tierwelt hangt zumeist vom Klima und von der Nahrung ab. Mit der Zunahme der Jahres w ä r m e wächst auch der Formenreichtum der Tiere, doch weicht die Fauna der Alten von der der Neuen Welt in den tropischen Teilen bedeutend ab: in Afrika treffen wir fchmalnafige Affen, Löwen, Leoparden, Elefanten, viele Antilopen und Halb- äffen; in Südamerika Kletteraffen, Jaguare, Puma, Tapir, Lamas und Faultiere. Mit dein stärkeren Licht der Tropen steigert sich im allgemeinen die Farbenpracht, besonders bei den Vögeln und Insekten. Auch bei den Meerestieren nimmt die Lebhaftigkeit der Farben mit der Tiefe des Wassers ab bis auf die gelben und roten Farbentöne. Schon bei 600 m hört das marine Pflanzenleben auf, viele niedere Tiere gehen aber weit tiefer hinab (bis 2000 m), schließlich überwiegen Radiolarien und Globigeriueu. Die Mehrzahl der Tiere ist an einen bestimmten Klimagürtel gebunden, mit dem Wechsel der Jahres- Zeiten, in höheren Breiten verändern auch viele Tiere,

6. Geographie für Handels- und Realschulen - S. 235

1907 - Stuttgart : Nitzschke-Brettinger
235 b. Das Meer liefert dein Seefischfang besonders in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Skandinavien reiche Beute und bildete für manche Länder die Grundlage ihrer maritimen Entwickelnng (Engländer, Holländer, Nor- weger, Deutsche). Sprotte, Hering, Schellfisch, Dorsch, Kabljau steheu hier für den Handel und die Volksnahrung in erster Reihe, aber auch die Hummer, Garnelen, Austern, Meer- und Herzmuscheln spielen im mensch- lichen Haushalt und in der Entwickelnng der Verkehrswege keine genüge Rolle. 3. Das Mittelmeergcbiet umfaßt die dritte zoologische Provinz. An die Stelle des Marders treten hier die Genett- katzen oder Viverren, an Stelle unseres Meister Reineke erscheint der dunkelbauchige Fuchs, für den Luchs die Pardelkatze, es zeigen sich bereits Schakale, auf Korsika und Sardinien ein Wildschaf, der Mufflon, ferner das Stachelschwein, auf dem Gibraltarfelsen wird der tür- tische Affe geschont. Unter den Vögeln werden die Geier zahlreicher, die Reptilien nehmen an Zahl der Arten und Individuen bedeutend zu, besonders Schlangen, Eidechsen und Schildkröten; der muntere Gekko lebt in den Häusern, ebenso das sonderbare Chamaeleon als Fliegenfänger. Unter den Spinnen treten verschiedene größere Arten, namentlich Gliederspinnen (Skorpione) hervor, das In- sektenleben steigert sich, die Seidenzucht gewinnt volks- wirtschaftliche Bedeutung für Portugal, Südspanien, Süd- Frankreich, Oberitalien, die Türkei und Griechenland, W and er- Heuschrecken werden zur Landplage, Schnecken gehören z. B. in Spanien zur Volksnahrung. Im Mittelmeer spielt der Fang der Thunfische eine große Rolle, mehrere Krebse werden genossen wie überhaupt viele niedere Meerestiere, z. B. auch Tintenfische u. s. w. (als „frutti di mare" von den Italienern bezeichnet), Edelkorallen und Badeschwämme werden gefischt und bilden einen erheblichen Handelsartikel. Die Bewohner. (Vergl. S. 63.) Die kaukasische Rasse, insbesondere die Jndogermanen, beherrschen Europa,

7. Neueste vollständige Erdbeschreibung für Bürgerschulen, Seminarien und zum Selbstunterricht - S. 683

1842 - Dresden : Schmidt
Griechenland. 682 sel neben Mageröe, wo sich das bekannte Nordkap be- findet. Vardöehuus, die nördlichste Festung Europa's, wo ungefähr 24 Familien wohnen (70° 22' 35" N. B.). Zutat; über Spitzbergen. Ungefähr 90 Meilen nördlich von Norwegen liegt eine große, von vielen kleinern umgebene Insel, die nördlichste bekannte Erdgegend, zwischen 77° bis 82° N. B., mit Eis- feldern bedeckt, aus denen felsige Bergspitzen hervorragen. Es ist dieß Spitzbergen. An Vegetation ist hier nicht zu- denken; selbst im Sommer sind die Buchten nicht im, mer zugänglich, da ungeheure Eismassen dieselben belagern. Man findet Eisbären, Füchse, Seehunde, Wallfische, zu de- ren Fange sich Fischer aller Nationen hierher begeben und in dem Hafen Scheerenburg verweilen. Vorzüglich sind es die Russen, welche das Land von Archangel aus im Sommer besuchen, welches außerdem unbewohnt ist. Xvi. Das Königreich Griechenland. Lage und Grenzen: Der südöstlichste Theil Euro- pa's erstreckt sich dieser, seit 1830 selbstständige, Staat (mit Einschluß der Inseln) von 36° 10' bis 39° 34' N. B. und von 38° 20' bis 44° 8' O- L- Er grenzt im N. an die Türkei, wo der Aspropotamo und das Kumaythagebirge die Scheidelinie bestimmen; von allen übrigen Seiten ist er durch das Mittelmeer bespült und zwar im W. von dem ionischen, im O. von dem ägeischen Meere. Die Größe beträgt etwa 750 Q®. mit 800,000 E. Diese sind der Mehrzahl nach Griechen, welche sich der neu- griechischen Sprache bedienen, zum Theil Albaneser, Wa, lachen, Juden, besonders viele Deutsche, welche mit dem jetzigen Könige, einem baierischen Prinzen, ins Land ge- kommen sind. Hauptreligion ist die griechische, doch ohne Anerkennung des Patriarchen von Konstantinopel. In » Künsten und Wissenschaften nimmt Griechenland ei- nen sehr niedern Standpunkt ein und die Gesittung steht damit auf gleicher Stufe. Anfänge zum Bessern sind gemacht, doch sperrt sich der griech. Nationalstolz noch im- mer gegen das Abendländische. Es fehlen Schulen.
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