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1. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 32

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
Giebeln sehen jte gar anheimelnd und traulich aus. Wie schade, daß auch hier die Zeit der Unrast und des Verkehrs nicht spurlos vorübergeht. Wir grüßen noch einmal das alte, liebe Küsterhaus und gehen au dem alten Amtsvogthaus (Daltrop) vorbei aus deu Domplatz. Im katholischen Elisabeth-Krankenhaus werden Kranke gepflegt, in der damit verbundeneu Kapelle der Gottesdieust abgehalten. Oben am Hause steht in einer Nische das Standbild der heiligen Elisabeth. Am Stahlschen Hause bewundern wir die prächtige Rokokotür. Die Blessen- statte weist auch viele alte Häuser auf. Wenn hier auch uoch einige Läden sind, so ist die Straße doch bedeutend stiller als die nahe Berliner Straße. 2tbb. 14. Das Gymnasium. Niemöllers Fabrikgebäude und Mehlhandlungen finden wir hier. Etwas weiter liegt die Gasanstalt. Hinter den Fabrikräumen seheu wir zwei große Gaskessel. In ihnen ist das Gas aufgespeichert, vou dem abends die Gaslaternen aus den Straßen, die Gaslampen in den Schaufenstern und Häusern brennen und mit dem die Leute auf dem Gaskocher ihr Essen kochen. In den Fabrikräumen wird das Gas gemacht. Wie das geschieht, werdet ihr erfahren, wenn ihr größer seid; dann besuchen wir zusammen die Gasanstalt. Gegenüber ist Güth & Wolfs Bandfabrik. Laut hören wir das Klapperu der Webstühle. An ihnen arbeiten die Weber. Was weben sie? Wenn ihr größer seid, werden wir uus auch die Weberei besehen. Die Feldstraße ist eine lange, schöne Straße. An ihr liegt das Gymnasium. Es ist eine hohe Schule. Die Schüler nennt man

2. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 117

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
- 117 - sein. Zu gebildeten, gesitteten und frommen Menschen muß die heran- wachsende Jugend erzogen werden. Das zu erreichen, ist die Aufgabe der Herren Lehrer und Herren Pfarrer. Damit die Kinder wohl unter- richtet und gut erzogen werden können, hat die Stadt Gütersloh eine ganze Zahl von Schulen errichten lassen, in denen sie von ihren Lehrern zu klugen, braven und frommen Menschen herangebildet werden sollen. Jedes Kind muß die Schule vom 6. bis 14. Lebensjahre besuchen. Die allgemeine Schule heißt Volks- oder Bürgerschule. Es gibt in Güters- loh ll evangelische und 2 katholische Volksschulen und 1 jüdische Volks- schule. In der Seminarübungsschule unterrichten die Lehrseminaristcn, in den Volksschulen Lehrer und Lehrerinnen. Der Leiter einer Volksschule ist der Rektor oder der Hauptlehrer. Gütersloh hat eine Höhere Mädchen- schule. Sie wird von Mädchen vom 6. bis 16. Lebensjahre besucht. Nach der Schulzeit müssen alle Jünglinge, die Kaufmann werden wollen oder ein Handwerk erlernen, noch bis zum 18. Lebensjahre eine Schule besuchen. Auch die Söhne der Landleute besuchen eine Schule, in der sie über ihre ländliche Arbeit näher belehrt werden. Diese Schulen heißen die kauf- mänuische, die gewerbliche und die ländliche Fortbildungsschule. Wo sind sie? Die Knaben, die Oberlehrer, Arzt, Richter, Pastor werden wollen, besuchen das Gymnasium. Sie tragen auf den einzelnen Klassen ver- schiedenfarbige Mützen. Wer Lehrer werden will, muß drei Jahre die Präparaudenaustalt und drei Jahre das Seminar besuchen. Die Schüler der Präparandenanstalt heißen Präparanden, die des Seminars Seminaristen. Der Leiter des Gymnasiums ist der Gymnasialdirektor. Die Lehrer des Gymnasiums heißen Oberlehrer. Der Leiter des Seminars und der Präparandenanstalt ist der Seminardirektor, die Lehrer des Seminars sind die Seminarlehrer. Die Volksschulen, die Töchterschule und die Fortbildungsschulen sind städtische Einrichtungen, das Gymnasium ist eine Privatanstalt (erklären!), das Lehrer-Seminar ist eine staatliche Einrichtung. Es heißt darum: Königliches Lehrer-Seminar. Vom 12. bis 14. Lebensjahre besuchen die Schüler den Konfirmanden- Unterricht. Der Pfarrer erteilt ihn im Konfirmandensaale. Sonntäglich besuchen die Konfirmanden den Gottesdienst. Mit der Einsegnung werden sie in die christliche Gemeinde aufgenommen und dürfen zum ersten Male am heiligen Abendmahle teilnehmen. Die christliche Gemeinde versammelt sich jeden Sonntag und Feiertag im Gotteshause, das sie erbaut hat. Im Gotteshause oder in der Kirche dient sie ihrem Gott. Der Pfarrer leitet den Gottesdienst, er betet und ermahnt die Gemeinde in der Predigt zu einem Gott wohlgefälligen und christlichen Leben. Wir haben in Gütersloh zwei evangelische Kirchen für die evangelische Gemeinde, die Apoftelkirche und die Auferstehungskirche. An jeder Kirche amtieren 2 Pfarrer. Wie heißen sie? Die Evangelischen heißen auch Protestanten. Es gibt in Gütersloh auch Katholiken, ihre Kirche ist die katholische Kirche oder die Pankratiuskirche. Die Juden haben ein Gotteshaus in der Göbenstraße; es ist die Synagoge.

3. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 119

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 119 — Sie haben schon unendlichen Segen gestiftet. Möchten ihre Ziele in Er- füllnng gehen! Wieder andre Vereine gedenken des Herrn Wort: Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht! Es sind die Wohltätigkeitsvereine, die den Armen und Waisen beistehen und ihre Not zu lindern suchen. Zu ihnen gehört der Vaterländische Frauenverein und der katholische St. Elisabeth- Franenverein. Der Gefängnisverein will für entlassene Gefangene Fürsorge tragen. Die ehemaligen Krieger versammeln sich in den Kriegervereinen, tauschen dort ihre Soldatenerlebnisse aus, feiern gemeinsam die Vater- ländischen Feste und Siegestage und Pflegen die Liebe und Treue zu Kaiser und Reich. Der Flottenverein sammelt für den Ausbau unsrer Flotte und will das Volk vertraut machen mit der Erkenntnis, daß nur eine starke Flotte unsern gewaltigen Handel schützen und Deutschlands Ansehen in der Welt erhalten kann. Sein Ruf: Baut Schiffe! muß begeisternden Widerhall in jedem echt deutschen Herzen finden. In den Gesangvereinen versammeln sich die Mitglieder, um unter sanges- und musikkundiger Leitung des herzerfreuenden und erhebenden Gesanges zu Pflegen. Bei uns gibt es eine große Zahl von Gesang- vereinen. An hohen Festtagen singt in der evangelischen Kirche der Kirchen- chor besondre geistliche Lieder. Er hat männliche und weibliche Mitglieder und wird deshalb gemischter Chor genannt. Andre Gesangvereine, die öfter große Konzerte aufführen, sind der Musikverein und die Liedertafel. Der Ärzteverein, der Lehrerverein, der Beamtenverein, der Buch- druckerverein sind Vereine, in denen die einzelnen Bernfszweige sich ver- einigen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Die landwirtschaftlichen Bereine fördern die Pflege der Viehzucht, des Obst- und Gartenbaus; der Jmkerverein will die Bienenzucht, der Ziegenzuchtverein die Ziegenzucht und der Kaninchenzuchtverein die Kaninchenzucht fördern. Damit die Züchter der Pferde, des Rindviehs und der Schweine durch ansteckende Viehkrankheiten, wie Rotz, Maul- und Klauenseuche oder Rotlauf, nicht große Verluste erleiden, haben sie besondre Versicherung^ vereine gebildet, wie die Gütersloher Pferdeversicherung, den Rindvieh- Versicherungsverein für Blankenhagen und Pavenstädt oder den Schweine- Versicherungsverein für Gütersloh und Umgegend. Der Feuerwehrverein umfaßt die Mitglieder der Freiwilligen Feuer- wehr, die bei Brand Leben, Hab und Gut der Gefährdeten zu retten sucht. Im Naturheilverein werden belehrende Vorträge über eine natnr- gemäße und gesunde Lebensweise gehalten. Die Turn-, Schwimm- und Schützenvereine suchen den Körper stark und geschickt zu machen und ge- sund zu erhalten. In den Stenographenvereinen wird die Kurzschrift geübt, geschrieben und gelesen.

4. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 140

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 140 — Handlung sehen ober hören werden, wünsche ich, Pastor der Gemeinde zu (Gütersloh, bekannt zu machen, daß ich in Gegenwart meiner beiden Dekane und des Kapitels der Kirche von Wiedenbrück geschworen habe, und daß ich zur Bekräftigung dessen auf die heiligen Evangelien Gottes schwöre, die ich mit leiblicher Hand berühre, daß ich von Stund an der vorgenannten Kirche treu sein will, auch die Privilegien, Gewohnheiten und ihre Be- stimmnngen, soweit sie mich berühren, beobachten und nicht verändern, meinem Herrn Dekan und seinen Nachfolgern, wie es sich gebührt und geziemt, gehorsam sein, so wahr mir Gott helfe und seine heiligen Evan- gelien. Und dieses vorliegende Schriftstück, das ich mit eigener Hand ge- schrieben habe, will ich mit meinem Siegel siegeln und gebe es meinem Herrn, dem Dekan und dem Kapitel zum Zeuguis samt meinem Ber- sprechen." (Eickhoff.) Als die abgebrannte Kirche neu erstand, da war schou das 16. Jahrhundert angebrochen. Der Flügelschlag der neuen Zeit machte sich auch in Niederdeutschland, in Westfalen bemerkbar. Der gewaltige Gottesmann Dr. Martin Luther hatte am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen an die Schloßkirche zu Wittenberg geschlagen und damit eine Bewegung hervorgerufen, die im weltentferntesten Dorfe einen Widerhall fand. Auch iu unfrer Gemeinde wurden die Geister ergriffen. Der Verlauf der Reformation iu Gütersloh ist unbekannt. Damals war Graf Kord Herr des Rhedaschen Landes und somit anch von Gütersloh. Durch seine Ge- mahlin Mathilde von Hessen war er nah mit dem Landgrafen Philipp von Hessen verwandt. Er war der erste der westfälischen Fürsten, der sich zur evangelischen Lehre bekannte. In den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts werden die ersten Anhänger Luthers iu der Gemeinde gewesen sein. Wenn die Witten- bergische Nachtigall ein neues Lied Hub zu singen an, dann haben es die weitreisenden Gütersloher Fuhrherren sicher mitgebracht in ihr Heimatdorf. So las, sang und hörte man auch hier Luthers gewaltig wirkende Lieder, die Tausende von Anhängern gewannen. Um 1556 wurde evangelischer Gottesdienst in Gütersloh gehalten. Zwanzig Jahre später bekannte sich die ganze Gemeinde zur evaugelischeu Lehre. Statt der lateinischen Ge- sänge durchbrauste Luthers Kampf- und Siegeslied die Kircheuhalleu, an- dächtig lauschte die Menge den deutscheu Psalmen und dem kernig schlichten Bibelwort in deutscher Sprache. Wie Luther selbst seiu Bibelbuch fest umklammerte mit der Gewißheit: Gottes Wort und Lehr' vergehen nun und nimmer mehr!, so schrieben die Gütersloher das Trutzwort: „Gades Wort blivt iu Ewighed" an ihre Häuser. Heute lesen wir den Spruch nur uoch ani Sagerschen Hause. Damals sprachen alle Gütersloher das Nieder- deutsche oder Plattdeutsche, und auch der Psarrer predigte plattdeutsch. In dieser Sprache waren auch Bibel und Gesangbuch geschrieben. Das alte Gesangbuch des 16. Jahrhunderts heißt: „Enchiridion geistliker Leder unde Psalmen, gedrückt tho Wittenberch 1566 dörch Georgen Luwen Erven." Es enthält außer andern die Lieder Martin Luthers in platt- deutscher Sprache. Einige Proben mögen ein Beispiel der anheimelnden Sprache sein.

5. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 141

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 141 — „Uth deper Rodt schry yk tho dy, Here Godt, erhör myn Ropen. Dyn gnedich Oren keer tho my unde myner Bede se öpen. Denn so du wult dath seen an, wath Sünde unde Unrecht Ys gedan, Wol kau Here vor dy blyven?" Das Evangelium des 24. Souutags uach Trinitatis Matth. 9, 23 lautet also: Unnde also he yn des Aversten Hnhs quam, unnde sach de Pipers unde den Murmelye des Bolckes, sprach he tho en: Wyket, wente das Megedelen Ys nicht dodt, sunder ydt schlöpt. Unnde se belacheden en. Alse averst dath Volck nthgedreven was, ginck he henyn und greep se by der Handt, do stnndt dath Megedelen up. Unde dyth Geröcht wart ludebar aver datsülve gantze Landt. (Eickhoff.) Es herrschte Ruhe und Friede in der Gemeinde bis zum Jahre 1606. In Westfalen hatte überall die Gegenreformation heftig eingesetzt. Mit Gewalt wurden die evangelischen Geistlichen vertrieben und katholische Pfarrer wieder eingesetzt. Als der evangelische Pastor Degenarns Volmar 1605 starb, suchte das Wiedenbrücker Stift einen katholischen Pfarrer ein- zusetzen. Die gräfliche Regierung suchte den neuen Pfarrverweser zu schützen und befahl ihm, den Gottesdienst ferner zu besorgen und sich nicht ängstlich macheu zu lassen. Im Januar 1607 erschienen der Archidiakon aus Osnabrück, einige Kapitulare aus Wiedenbrück und fürstliche Beamte, um den katholischen Pfarrer einzusetzen. Da sie uicht in die Kirche konnten, führten sie den Pastor Petersen ins Pfarrhaus und kehrten nach Wieden- brück zurück. Bald aber sammelte sich ein Hanfe „Jungens" vor dem Pfarrhause, stürmte es und trieb den Petersen mit Steinen von dannen. Am 4. November desselben Jahres aber wurde die Pfarre mit Gewalt durch 80 Schützen und Soldaten für den katholischen Pfarrer in Besitz genommen. Im Bericht des rhedischen Beamten heißt es: „Die Schützen haben in der Wedeme (Pfarrhaus) alles preiß gemacht, in Stücken zer- schlagen, Bücher, Kleider, Leinewand, Fleisch vom Balken, ja Kessel, zinnerne Becken, silberne Löffel, der Frauen Beutel, Leuchters, Feuer- Zangen und alles, was im Haufe gewesen, mitgenommen, den Prediger- gesucht, das Weib jämmerlich geschlagen, die Kinder nackend zum Hause hinaus verjagt und elendiglich herumsprungen, daß es auch weder hispaui- sches noch statisches (holländisches) Kriegsvolk ärger hätte machen können." (E.) Der vertriebene evangelische Pfarrer starb bald. Petersen blieb in der Pfarre. Er wurde zwar lutherisch, war aber ein unwürdiger, selbstsüchtiger Geistlicher. Im Jahre 1624 gab es im ganzen Kirchspiel Gütersloh keinen Katholiken. In diesem Jahre gelangte auf den Bischofsstuhl zu Osnabrück ein Fürst, der bestrebt war, die Protestautische Lehre mit Stumpf und Stiel auszurotten. Es war der Kardinal Eitel Friedrich von Hohenzollern. Er ordnete für das ganze Stift Osnabrück eine eingehende Kirchenvisitation

6. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 202

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 202 — 57. Flurnamen. In Gütersloh (Stadt): Siuuer-Pättken. Reggems Knülle. Berk- schemm. Westmöllers Kamp. Schmuseputz-Ecke. Schüreugatze. Köttke. Meggers Teierken. Lusediek. Aaskule. Auf der Kiste. Queckwinkel. Oelpättken. Up'n Krummen Kampe. Kösters Luan. In Blankenhagen: Up de Word. Lievtncht. Bühlkamp. Patten- Pohl. Jn'n dicken Hüchten. Dresken. Tahee. Jn'n Kohlkampe. Jn'n Hollanne. Wellemkampe. Welpmanns Küpen. Jammerkuaten. Up de Breen. Jn'n Korken Wisk. Up'n Knappe. Langenkamp. Strothmanns Bräcksken. Gniagelers Nigen. Langerts Jckel. Brandmiä. Up de Kosten. Hölle. Im Himmel. Schniderbrink. Up'n Stert. Pommerch. Schlei- busk. Raßfeils Bleik. Raßfeils Lievtucht. Tirpeuhee. Megers Stert. Berkenkamp. Surgen-Busk. Van de Pommer. Up de Benkert. Up den Dorpfeile. Kohkamp. Up de Braute. Jn'n Waterkampe. Upe Kiepen. Upe Mölenstroth. Kuarken-Wisk. Schemm-Wisk. In Nordhorn: Strotgorn. Up'n Knappe. Stroth-Wisk. Krüskamp. Jn'n grauten Buske. Gronershee. Lusediek. Jkel. Jn'n Lappeukuateu. Brüggenkamp. Pommerch. Dat Venn. Up'm Austen Huawe. Fisseu Start. Im Brautschapp. Kiakenland. Upe Kölke. In de Grund. Up'm Brinkkampe. Lauhheichte. Klessems Heichte. Im Luan. Upen Möze. De Woat. Dat Teilande. Im Broke. De Büsker Hee. De Lambat. Im Kampe. Upe krüllken Eike. Dat Velaud. Up de Hort. Dat hauge Laud. Up de Röstern. In Pavenstädt: Bolzenkamp. Bohlenkamp. Lohkamp. Heitkamp. Auf dem Wall. Goldbrink. Fichtenbrink. Judenbrink. Deppmach. Hellgenbrink. Stellbrink. Hülsenbusch. Dakkamp. Luaukamp. Witter- rigge. Ruschkwischk. Röwekamp. Holthee. Heetort. In de Miä. Jn'n Dieke. Hetkamp. Hungerburg. Up dem Feile. Up de Knülle. Klower- kamp. Ueke. Waterkamp. Up den Bohlen. In Sundern: Kalwerkamp. Jnne Lake. Up'n Knappe. Up'n Roppenhuawe. Sunnerkamp. Hermskamp. Ossenkamp. Lappenkuaten. Bi de lüttken Brüggen. Brunnenbusk. Brunueukuaten. Up de Riege. Lobbenfeile. Up'm Spellbriuke. Luankamp. Bökenwisk. Voßwisk. Ruhnstrothskamp. Niemöllers Füchten. Jbrüggers Hee. Barkehs Kamp. Gierhakenkamp. In Kattenstroth: Hasenheide. Galgenknapp. Krähenbrink. Katten- braken. Elmanns Esche. In de Pnmmeligge. In den Broke. In den Dieke. In den Ohlbroke. Osthns-Kamern. Heßmers Deil. Kohkamp. Mührlenwisk. Up'n Füchtegge. Herls. Braukweg. Füchtenbüsk. Fiskdeek. Mührlendeek. Jnne Brinke. Jnne Merske. Uppe Fürnhee. Schapenort. Röwekamp. In Haie. Buchsens Kamp. Mührlenbrauk.

7. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 127

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 127 — Bücher einzutragen. In jedem Jahre werden die Bücher eingesehen und die Gelder der Stadt nachgezählt, ob auch alles in Ordnung ist. Eine be- stimmte Zahl vou Ausgaben kehrt in jedem Jahre wieder; es sind die fest- stehenden oder laufenden Ausgaben. Außerdem aber gibt es noch besondere Ausgaben, die für Neuanlagen von Straßen, für Neubauten usw. aus- gegeben werden müssen; es sind die außerordentlichen Ausgaben. Bis zum Oktober jedes Jahres macht die Obrigkeit eine Gesamtanfstellnng der laufenden und außergewöhnlichen Ausgaben und Einnahmen. Diese Auf- stellung nennt man den Gemeindehaushaltsplan. Aus ihm können die Stadtverordneten und die Bürger der Stadt ersehen, wieviel Geld einge- nommen wird, wieviel davon wieder verausgabt werden muß und für welche Zwecke dies geschieht. Für die Armen, Waisen und Witwen der Gemeinde sorgt die Stadt- gemeinde auch. Aus einem besonderen Bestand erhalten sie Unterstützungen an Geld, Kleiduug oder Lebensmitteln. Dies Geld ist in der Armenkasse vorhanden. Im Jahre 1906 hatte sie einen Bestand von 87 591,63 Mark. Reiche, wohltätige Leute haben zur Unterstützung armer oder in Not geratener Bürger der Stadt größere Geldgeschenke vermacht. Diese Schenkungen nennt man Stiftungen. Die Summe der wohltätigen Stiftungen beträgt in Gütersloh 26 006 Mark. Welche Summen nnsre Stadt für allerlei nötige, nützliche und gesund- heitliche Zwecke in einer Reihe von Jahren ausgegeben hat, erkennen wir aus folgender Ubersicht. Städtische Ausgaben. Die Uuterhaltuug der städtischen Gebäude kostete von 1896 bis 1906 ..........................17 792,84 Jl Für Pflasterung und Entwässerung der städtischen Straßen wurden von 1896 bis 1906 bezahlt............134 636,46 „ Für Unterhaltung des Straßenpflasters, der nicht chanssierten Wege, der Brunnen und Gräben wurden von 1896 bis 1906 ausgegeben..............24 863,51 „ Die Anlage der Bürgersteige von 1897 bis 1907 erforderte die Summe von...............35 087,58 „ An Armenunterstützung wurden von 1887 bis 1906 bezahlt 118 031,— „ Die Verpflegung der Waisenkinder kostete..........27 628,— „ Für Geisteskranke und Schwachsinnige betrugen die Aus- gaben von 1887 bis 1906 ..................27 405,_ Die Errichtung der städtischen Entseuchungsanstalt kostete 4 823,32

8. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 364

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 364 — Gelehrten, die guten Stuben von Buchholzens in der Landsberger Straße; ein vierter beschäftigte sich etwa mit der Kultur der Berliner Wohltätigkeits- basare, der Alpenfeste, des Presseballs, des Sezessionsdiners; noch andere mit den sich überstürzenden Kunstmoden und deren Publikum oder mit den in sinnlosem Luxus einander überbietenden Eß- und Trinkpalästen, wo man zwischen Marmor, Mosaiken und Goldbronze sich gleichmütig bewegen muß, als wäre man das so gewohnt; oder mit der neuesten Untergrundbahn oder mit sonst einem Motive ans dem kaleidoskopischen Formenreichtum der im ganzen eigentlich unfaßbaren Stadt. Iv. Die Provinz Posen. („Die Provinz Posen." Ihre Geschichte und Kultur unter besonderer Berück- sichtigung ihrer Landwirtschaft. Von I)r. Paul Krische. Mit einer naturwissenschaftlich- geologischen Abhandlung über die Provinz von Dr. Carl Riemann. Mit 96 Abbildungen im Text und 2 Karten. Staßfurt, Verlag von Wilhelm Seegelken, vormals R. Weicke's Buchhandlung. 320 Seiten, brosch. 3,50 Mark. S. 3—10, 12—14, 217—218.) (1. Schönheiten.) Die Landschaften in der Norddeutschen Tiefebene östlich und westlich der Elbe sind voneinander sehr verschieden, worauf schon Girard, welcher sich zuerst genauer mit der Norddeutschen Tiefebene beschäftigte, aufmerksam machte. Während die ebene Fläche von Niedersachsen, Friesland und Holland den eintönigen Charakter eines ununterbrochenen Flachlandes trägt, ist östlich der Elbe der Horizont in der Regel durch eine einzelne Kuppe oder einen Höhenrücken unterbrochen. Fast überall wechseln Hügel aus Sand und Lehm mit Taleinschnitten und Seeflächen. Man bemerkt das zwar nicht, wenn man auf der Eisenbahn die Provinz Posen dnrch- quert, da diese gewöhnlich dnrch eintönige, ebene Gegenden fährt, um alle Geländeschwierigkeiten zu vermeiden. Wenn man sich aber etwas von der Eisenbahn entfernt, so ist man hoch überrascht von den vielen intimen Reizen, welche ein großer Teil der Landstriche in der Provinz Posen besitzt. Diese Reize zu würdigen, blieb der neuesten Zeit vorbehalten. Erst durch die Arbeiten der Ortsgruppe Posen des Riesengebirgsvereins und durch die Bemühungen von Privatpersonen ist man auf die landschaftlichen Schönheiten der Provinz Posen aufmerksam geworden. Einer der schönsten Pnnkte liegt in der Nähe der Stadt Posen selbst. Es ist dies der von dunkeln Kiefernwäldern umgebene Gurka-See bei Moschin. Allsonntäglich führt im Sommer ein langer Extrazug die zahl- reichen Ausflügler aus der Stadt Posen nach Unterberg oder Moschin, und von dort ergehen sich die Scharen in die herrlichen Wälder nach dem Forst- haus Seeberg, in dessen Nähe ein prachtvoller Ausblick über deu Gurka- See mit dem bewaldeten Eilande in der Mitte den Besucher entzückt. Auf einem waldigen Hügel bei Moschin liegt der Ludwigsberg, 132 m hoch, mit dem Kurhaus Ludwigshöhe. In dem kleinen Ort Unterberg sieht man zahlreiche Landhäuser von Posener Stadtleuten. Außerordentlich interessant durch ihre landschaftliche Eigenart sind n. a. auch noch der Süden der Provinz, serner die Gegend von Neutomischel und Meseritz, der sagenumwobene Goplosee bei Kruschwitz und das Netzetal. Im Süden sind die Kreise Adelnau und Schildberg die waldreichsten der Provinz. Hier erstreckt sich über Tausende von Morgen der Waldbesitz des Fürsten Radziwill auf Schloß Antouin und des Fürsten von Turn und

9. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 366

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 366 — Eine ähnliche Natur wie im Bartschbruch findet man, nur in weit vergrößertem Maßstabe, im Netzebruch, dessen landschaftliche Schönheit jetzt bereits jährlich viele Fremde in die endlosen Wiesen lockt. Soweit das Auge schaut, nach allen Gegenden hin, nichts sieht man als Gras, grünes, schwellendes Gras und wieder Gras, unterbrochen von Birken und Erlen- reihen, welche jedesmal eine Moorkolonie kennzeichnen oder zu beiden Seiten der Chaussee errichtet siud. Diese Moorkolonien erstrecken sich, wie über- all die Moorkolonien in Holland und Westdeutschland, zu beiden Seiten längs der Chaussee, oft stundenweit, und vielfach haben sich noch die alten Blockhäuser und neuereu hölzerneu Hausanlagen aus dem 18. Jahrhundert mit dicht vom Moos überwuchertem Strohdach erhalten. Hier atmet noch alles den Hauch der alten Zeit, an deren Sitten und Gewohnheiten die Be- wohner mit inniger Zähigkeit hängen. Auch das südlich der Netze befindliche, zwischen Kolmar und Wrescheu sich ausbreitende Seegebiet hat eine Fülle landschaftlicher Schönheiten aufzuweisen, die jedoch nicht einzeln berührt werden können. Hier durchzieht die Proviuz der baltische Höhenzug, während im Süden und in der Mitte der Provinz sich die Ausläufer des südrussischen Höhenzuges verlieren. (2. Posen.) Posen, die Hauptstadt der Proviuz, zählte am 1. Dezember 1905 136 808 Einwohner, ist eine Festung ersten Ranges, Sitz des Generalkommandos des 5. Armeekorps, liegt am Einfluß der Cybina in die Warte und ist eine der ältesten polnischen Städte; denn sie wurde schon Ende des 10. Jahrhunderts Bischofssitz und war bis 1296 Residenz der Landesfürsten. Wahrscheinlich verdankt Posen sein Empor- kommen einer alten Handelsstraße, und es erhob sich an ihrer Stelle eine standesherrliche Burg, welche Straße und Fluß beherrschte. Deutsche Ein- Wanderer gründeten dann 1253 die Altstadt (Alter Markt und Umgebung). Die Stadt blühte besonders im 15. und 16. Jahrhundert und erreichte damals 30000 Einwohner. Dann wurde sie 1536 und 1590, 1764 und 1303 durch verheerende Brände heimgesucht. Der große Brand von 1764 verzehrte die ganze Judengasse und anstoßende Quartiere, bei dem Braude vom Jahre 1803 (15. April) wurde gleichfalls das sogenannte Judenrevier verheert. In den Kriegslänfen des 17. und 18. Jahrhunderts wurde Posen mehrmals gebrandschatzt, 1704 von den Russen dreimal beschossen und zu- gleich durch die Bürgerkriege so mitgenommen, daß es 1793 nur 13 500 Eiuwohner zählte. 1802 hatte die Stadt schon wieder 22 964 Einwohner mit dem Militär, 20 246 bürgerliche Bewohner, darunter 4430 Juden. Zu polnischen Zeiten herrschte in Posen besonders in der Nähe des Johannis- tages, wo alle wichtigen Geld- und Gütergeschäfte auf dem „Pofener Kontrakte" abgetan werden mußten, bei welcher Gelegenheit der polnische Adel seinen ganzen Staat zeigte, ein lebhafter Handel. Unter der preußischen Herrschaft begann sich die Stadt sehr schnell zu heben. Seit jener Zeit entstand der schöne westliche Teil der Stadt, die sogenannte obere Stadt, die sich von dem ärmlichen östlichen Teil sehr unterscheidet. Den Mittelpunkt des Verkehrs und des Geschäftslebens bildet die breite Wilhelmsstraße und der Wilhelmsplatz, an dem sich das Stadt- theater und das Kaiser-Friedrich-Denkmal befinden. Posen ist etwa halb deutsch, halb polnisch. Wegen der größeren Lebhaftigkeit der Polen macht das Straßenleben bisweilen aber einen Eindruck, als wenn mehr Polen als

10. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 346

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 346 — schlagsgebiet des Flusses oberhalb der Sperre 30 000 000 cbm Abflußwasser, während der Queis hier in demselben Zeitraum nur 15 000 000 cbm un- schädlich abzuführen vermag. Das Schadenwasser belief sich also in diesem Zeitraum auf 15000000 cbm, und eben dieses Quantum vermag die Tal- sperre bequem aufzustauen und zurückzuhalten. Der Hochwasserspiegel der Sperre erstreckt sich gegen 6 km aufwärts und bedeckt 140 Im. Für ge- wohnlich soll das Staubecken nur 5 000 000 cbm Wasser zurückhalten, und dieses „Nutzwasserbecken" wird eine unterhalb der Sperre gelegene Kraft- station mit dem „Kraftwasser" versehen, dessen Kraft dnrch Umwandlung in elektrische Energie für gewerbliche und Beleuchtungszwecke nutzbar gemacht wird. An Größe wird die Queistalsperre bedeutend übertroffen durch die Talsperre im Bober bei Mauer, deren Staubecken mit 50 000 000 cbm selbst die Urfttalsperre in der Eifel noch um 500 000 cbm übertreffen und somit das größte in ganz Europa sein wird. Die Sperrmauer (50 m) erfordert etwa viermal foviel Mauerwerk als die Queistalsperre, und der Stauspiegel wird im Bobertal etwa 6600 m, im Seiffental etwa 1600 m und im Kemnitztal an 500 m aufwärts reichen, also einen recht ansehnlichen Bergsee darstellen, dem hohe, steile Felswände den passenden Rahmen geben werden. Eine bedeutend kleinere Talsperre ist nahe dem Ursprung des Bobers bei Buchwald oberhalb Liebau in Angriff genommen. Um die aus den Gebirgsschluchten hervorbrechenden Wildwässer anszu- fangen und so die vor dem Fuße des Gebirges gelagerten Ortschaften vor Überschwemmung zu schützen, sind mehrere Staubecken im flacheren Gelände, Stauweiher, angelegt, von denen der Herischdorser Stauweiher bei Warm- brnnn, der über 4 000000 cbm Wasser fassen soll, seiner Bollendung ent- gegengeht. Wenn man von der Warmbrunner Kurpromenade ins Freie hinaustritt, so bietet sich jetzt eiu überraschender Anblick; aus der ebenen Talsohle zu Füßen der gewaltigen Gebirgsmauer zieht sich ein bis 7 m hoher Erddamm 1,5 km fast geradlinig hin. Etwa die Mitte desselben nimmt das Entlastuugsbauwerk eiu, eiue 70 m lange, in der Sohle 8 m starke und 12 m hohe, massive Mauer mit ebenfalls massiven Fangslügeln. Ein stets offener Durchlaß au der Stelle des Bachbettes dient dazu, eiue bestimmte unschädliche Wassermenge dauernd abzuführen, während der wehr- artige Überlauf erst, wenn das Becken gefüllt ist, die überfließende Waffer- menge freigibt; ein Sturzbett nimmt sie auf und leitet sie beruhigt in das alte Bachbett über. Ähnliche Sammelbecken sind auch für das Flußgebiet der Katzbach und der Wütenden Neiße im Vorgebirge in Aussicht genommen. Ebenso sind auf österreichischer Seite zahlreiche Stauwerke in und vor dem Riesen- und Jsergebirge teils geplant, teils im Bau begriffen oder auch schon vollendet. Im Oberlauf der Gebirgsbäche, wo die stärksten Niederschläge mit den steilsten Berghängen zusammentreffen, werden die Hochwasserschäden weniger durch Überschwemmung als durch die Geröllbewegung herbeigeführt. Im Tale, wenn die Schleppkraft des Wassers nachläßt, werden dann die Ge- schiebemassen wieder abgelagert und bilden weite Geröllfelder, welche das alte Flußbett ausfüllen und den Bach oft in nene Bahnen lenken. Das Lomnitztal bei Arnsdorf ist noch heute durch solches Bachgeschiebe auf weite Strecken verödet. Um die Gebirgsdörfer und ihre Fluren vor der Wieder- kehr solcher Verwüstungen zu schützen, ist dem Ausbau der vorhandenen
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