Hilfe und Dokumentation zu WdK-Explorer

Diagramm für Aktuelle Auwahl statistik

1. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 32

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
Giebeln sehen jte gar anheimelnd und traulich aus. Wie schade, daß auch hier die Zeit der Unrast und des Verkehrs nicht spurlos vorübergeht. Wir grüßen noch einmal das alte, liebe Küsterhaus und gehen au dem alten Amtsvogthaus (Daltrop) vorbei aus deu Domplatz. Im katholischen Elisabeth-Krankenhaus werden Kranke gepflegt, in der damit verbundeneu Kapelle der Gottesdieust abgehalten. Oben am Hause steht in einer Nische das Standbild der heiligen Elisabeth. Am Stahlschen Hause bewundern wir die prächtige Rokokotür. Die Blessen- statte weist auch viele alte Häuser auf. Wenn hier auch uoch einige Läden sind, so ist die Straße doch bedeutend stiller als die nahe Berliner Straße. 2tbb. 14. Das Gymnasium. Niemöllers Fabrikgebäude und Mehlhandlungen finden wir hier. Etwas weiter liegt die Gasanstalt. Hinter den Fabrikräumen seheu wir zwei große Gaskessel. In ihnen ist das Gas aufgespeichert, vou dem abends die Gaslaternen aus den Straßen, die Gaslampen in den Schaufenstern und Häusern brennen und mit dem die Leute auf dem Gaskocher ihr Essen kochen. In den Fabrikräumen wird das Gas gemacht. Wie das geschieht, werdet ihr erfahren, wenn ihr größer seid; dann besuchen wir zusammen die Gasanstalt. Gegenüber ist Güth & Wolfs Bandfabrik. Laut hören wir das Klapperu der Webstühle. An ihnen arbeiten die Weber. Was weben sie? Wenn ihr größer seid, werden wir uus auch die Weberei besehen. Die Feldstraße ist eine lange, schöne Straße. An ihr liegt das Gymnasium. Es ist eine hohe Schule. Die Schüler nennt man

2. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 117

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
- 117 - sein. Zu gebildeten, gesitteten und frommen Menschen muß die heran- wachsende Jugend erzogen werden. Das zu erreichen, ist die Aufgabe der Herren Lehrer und Herren Pfarrer. Damit die Kinder wohl unter- richtet und gut erzogen werden können, hat die Stadt Gütersloh eine ganze Zahl von Schulen errichten lassen, in denen sie von ihren Lehrern zu klugen, braven und frommen Menschen herangebildet werden sollen. Jedes Kind muß die Schule vom 6. bis 14. Lebensjahre besuchen. Die allgemeine Schule heißt Volks- oder Bürgerschule. Es gibt in Güters- loh ll evangelische und 2 katholische Volksschulen und 1 jüdische Volks- schule. In der Seminarübungsschule unterrichten die Lehrseminaristcn, in den Volksschulen Lehrer und Lehrerinnen. Der Leiter einer Volksschule ist der Rektor oder der Hauptlehrer. Gütersloh hat eine Höhere Mädchen- schule. Sie wird von Mädchen vom 6. bis 16. Lebensjahre besucht. Nach der Schulzeit müssen alle Jünglinge, die Kaufmann werden wollen oder ein Handwerk erlernen, noch bis zum 18. Lebensjahre eine Schule besuchen. Auch die Söhne der Landleute besuchen eine Schule, in der sie über ihre ländliche Arbeit näher belehrt werden. Diese Schulen heißen die kauf- mänuische, die gewerbliche und die ländliche Fortbildungsschule. Wo sind sie? Die Knaben, die Oberlehrer, Arzt, Richter, Pastor werden wollen, besuchen das Gymnasium. Sie tragen auf den einzelnen Klassen ver- schiedenfarbige Mützen. Wer Lehrer werden will, muß drei Jahre die Präparaudenaustalt und drei Jahre das Seminar besuchen. Die Schüler der Präparandenanstalt heißen Präparanden, die des Seminars Seminaristen. Der Leiter des Gymnasiums ist der Gymnasialdirektor. Die Lehrer des Gymnasiums heißen Oberlehrer. Der Leiter des Seminars und der Präparandenanstalt ist der Seminardirektor, die Lehrer des Seminars sind die Seminarlehrer. Die Volksschulen, die Töchterschule und die Fortbildungsschulen sind städtische Einrichtungen, das Gymnasium ist eine Privatanstalt (erklären!), das Lehrer-Seminar ist eine staatliche Einrichtung. Es heißt darum: Königliches Lehrer-Seminar. Vom 12. bis 14. Lebensjahre besuchen die Schüler den Konfirmanden- Unterricht. Der Pfarrer erteilt ihn im Konfirmandensaale. Sonntäglich besuchen die Konfirmanden den Gottesdienst. Mit der Einsegnung werden sie in die christliche Gemeinde aufgenommen und dürfen zum ersten Male am heiligen Abendmahle teilnehmen. Die christliche Gemeinde versammelt sich jeden Sonntag und Feiertag im Gotteshause, das sie erbaut hat. Im Gotteshause oder in der Kirche dient sie ihrem Gott. Der Pfarrer leitet den Gottesdienst, er betet und ermahnt die Gemeinde in der Predigt zu einem Gott wohlgefälligen und christlichen Leben. Wir haben in Gütersloh zwei evangelische Kirchen für die evangelische Gemeinde, die Apoftelkirche und die Auferstehungskirche. An jeder Kirche amtieren 2 Pfarrer. Wie heißen sie? Die Evangelischen heißen auch Protestanten. Es gibt in Gütersloh auch Katholiken, ihre Kirche ist die katholische Kirche oder die Pankratiuskirche. Die Juden haben ein Gotteshaus in der Göbenstraße; es ist die Synagoge.

3. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 119

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 119 — Sie haben schon unendlichen Segen gestiftet. Möchten ihre Ziele in Er- füllnng gehen! Wieder andre Vereine gedenken des Herrn Wort: Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht! Es sind die Wohltätigkeitsvereine, die den Armen und Waisen beistehen und ihre Not zu lindern suchen. Zu ihnen gehört der Vaterländische Frauenverein und der katholische St. Elisabeth- Franenverein. Der Gefängnisverein will für entlassene Gefangene Fürsorge tragen. Die ehemaligen Krieger versammeln sich in den Kriegervereinen, tauschen dort ihre Soldatenerlebnisse aus, feiern gemeinsam die Vater- ländischen Feste und Siegestage und Pflegen die Liebe und Treue zu Kaiser und Reich. Der Flottenverein sammelt für den Ausbau unsrer Flotte und will das Volk vertraut machen mit der Erkenntnis, daß nur eine starke Flotte unsern gewaltigen Handel schützen und Deutschlands Ansehen in der Welt erhalten kann. Sein Ruf: Baut Schiffe! muß begeisternden Widerhall in jedem echt deutschen Herzen finden. In den Gesangvereinen versammeln sich die Mitglieder, um unter sanges- und musikkundiger Leitung des herzerfreuenden und erhebenden Gesanges zu Pflegen. Bei uns gibt es eine große Zahl von Gesang- vereinen. An hohen Festtagen singt in der evangelischen Kirche der Kirchen- chor besondre geistliche Lieder. Er hat männliche und weibliche Mitglieder und wird deshalb gemischter Chor genannt. Andre Gesangvereine, die öfter große Konzerte aufführen, sind der Musikverein und die Liedertafel. Der Ärzteverein, der Lehrerverein, der Beamtenverein, der Buch- druckerverein sind Vereine, in denen die einzelnen Bernfszweige sich ver- einigen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Die landwirtschaftlichen Bereine fördern die Pflege der Viehzucht, des Obst- und Gartenbaus; der Jmkerverein will die Bienenzucht, der Ziegenzuchtverein die Ziegenzucht und der Kaninchenzuchtverein die Kaninchenzucht fördern. Damit die Züchter der Pferde, des Rindviehs und der Schweine durch ansteckende Viehkrankheiten, wie Rotz, Maul- und Klauenseuche oder Rotlauf, nicht große Verluste erleiden, haben sie besondre Versicherung^ vereine gebildet, wie die Gütersloher Pferdeversicherung, den Rindvieh- Versicherungsverein für Blankenhagen und Pavenstädt oder den Schweine- Versicherungsverein für Gütersloh und Umgegend. Der Feuerwehrverein umfaßt die Mitglieder der Freiwilligen Feuer- wehr, die bei Brand Leben, Hab und Gut der Gefährdeten zu retten sucht. Im Naturheilverein werden belehrende Vorträge über eine natnr- gemäße und gesunde Lebensweise gehalten. Die Turn-, Schwimm- und Schützenvereine suchen den Körper stark und geschickt zu machen und ge- sund zu erhalten. In den Stenographenvereinen wird die Kurzschrift geübt, geschrieben und gelesen.

4. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 140

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 140 — Handlung sehen ober hören werden, wünsche ich, Pastor der Gemeinde zu (Gütersloh, bekannt zu machen, daß ich in Gegenwart meiner beiden Dekane und des Kapitels der Kirche von Wiedenbrück geschworen habe, und daß ich zur Bekräftigung dessen auf die heiligen Evangelien Gottes schwöre, die ich mit leiblicher Hand berühre, daß ich von Stund an der vorgenannten Kirche treu sein will, auch die Privilegien, Gewohnheiten und ihre Be- stimmnngen, soweit sie mich berühren, beobachten und nicht verändern, meinem Herrn Dekan und seinen Nachfolgern, wie es sich gebührt und geziemt, gehorsam sein, so wahr mir Gott helfe und seine heiligen Evan- gelien. Und dieses vorliegende Schriftstück, das ich mit eigener Hand ge- schrieben habe, will ich mit meinem Siegel siegeln und gebe es meinem Herrn, dem Dekan und dem Kapitel zum Zeuguis samt meinem Ber- sprechen." (Eickhoff.) Als die abgebrannte Kirche neu erstand, da war schou das 16. Jahrhundert angebrochen. Der Flügelschlag der neuen Zeit machte sich auch in Niederdeutschland, in Westfalen bemerkbar. Der gewaltige Gottesmann Dr. Martin Luther hatte am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen an die Schloßkirche zu Wittenberg geschlagen und damit eine Bewegung hervorgerufen, die im weltentferntesten Dorfe einen Widerhall fand. Auch iu unfrer Gemeinde wurden die Geister ergriffen. Der Verlauf der Reformation iu Gütersloh ist unbekannt. Damals war Graf Kord Herr des Rhedaschen Landes und somit anch von Gütersloh. Durch seine Ge- mahlin Mathilde von Hessen war er nah mit dem Landgrafen Philipp von Hessen verwandt. Er war der erste der westfälischen Fürsten, der sich zur evangelischen Lehre bekannte. In den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts werden die ersten Anhänger Luthers iu der Gemeinde gewesen sein. Wenn die Witten- bergische Nachtigall ein neues Lied Hub zu singen an, dann haben es die weitreisenden Gütersloher Fuhrherren sicher mitgebracht in ihr Heimatdorf. So las, sang und hörte man auch hier Luthers gewaltig wirkende Lieder, die Tausende von Anhängern gewannen. Um 1556 wurde evangelischer Gottesdienst in Gütersloh gehalten. Zwanzig Jahre später bekannte sich die ganze Gemeinde zur evaugelischeu Lehre. Statt der lateinischen Ge- sänge durchbrauste Luthers Kampf- und Siegeslied die Kircheuhalleu, an- dächtig lauschte die Menge den deutscheu Psalmen und dem kernig schlichten Bibelwort in deutscher Sprache. Wie Luther selbst seiu Bibelbuch fest umklammerte mit der Gewißheit: Gottes Wort und Lehr' vergehen nun und nimmer mehr!, so schrieben die Gütersloher das Trutzwort: „Gades Wort blivt iu Ewighed" an ihre Häuser. Heute lesen wir den Spruch nur uoch ani Sagerschen Hause. Damals sprachen alle Gütersloher das Nieder- deutsche oder Plattdeutsche, und auch der Psarrer predigte plattdeutsch. In dieser Sprache waren auch Bibel und Gesangbuch geschrieben. Das alte Gesangbuch des 16. Jahrhunderts heißt: „Enchiridion geistliker Leder unde Psalmen, gedrückt tho Wittenberch 1566 dörch Georgen Luwen Erven." Es enthält außer andern die Lieder Martin Luthers in platt- deutscher Sprache. Einige Proben mögen ein Beispiel der anheimelnden Sprache sein.

5. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 141

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 141 — „Uth deper Rodt schry yk tho dy, Here Godt, erhör myn Ropen. Dyn gnedich Oren keer tho my unde myner Bede se öpen. Denn so du wult dath seen an, wath Sünde unde Unrecht Ys gedan, Wol kau Here vor dy blyven?" Das Evangelium des 24. Souutags uach Trinitatis Matth. 9, 23 lautet also: Unnde also he yn des Aversten Hnhs quam, unnde sach de Pipers unde den Murmelye des Bolckes, sprach he tho en: Wyket, wente das Megedelen Ys nicht dodt, sunder ydt schlöpt. Unnde se belacheden en. Alse averst dath Volck nthgedreven was, ginck he henyn und greep se by der Handt, do stnndt dath Megedelen up. Unde dyth Geröcht wart ludebar aver datsülve gantze Landt. (Eickhoff.) Es herrschte Ruhe und Friede in der Gemeinde bis zum Jahre 1606. In Westfalen hatte überall die Gegenreformation heftig eingesetzt. Mit Gewalt wurden die evangelischen Geistlichen vertrieben und katholische Pfarrer wieder eingesetzt. Als der evangelische Pastor Degenarns Volmar 1605 starb, suchte das Wiedenbrücker Stift einen katholischen Pfarrer ein- zusetzen. Die gräfliche Regierung suchte den neuen Pfarrverweser zu schützen und befahl ihm, den Gottesdienst ferner zu besorgen und sich nicht ängstlich macheu zu lassen. Im Januar 1607 erschienen der Archidiakon aus Osnabrück, einige Kapitulare aus Wiedenbrück und fürstliche Beamte, um den katholischen Pfarrer einzusetzen. Da sie uicht in die Kirche konnten, führten sie den Pastor Petersen ins Pfarrhaus und kehrten nach Wieden- brück zurück. Bald aber sammelte sich ein Hanfe „Jungens" vor dem Pfarrhause, stürmte es und trieb den Petersen mit Steinen von dannen. Am 4. November desselben Jahres aber wurde die Pfarre mit Gewalt durch 80 Schützen und Soldaten für den katholischen Pfarrer in Besitz genommen. Im Bericht des rhedischen Beamten heißt es: „Die Schützen haben in der Wedeme (Pfarrhaus) alles preiß gemacht, in Stücken zer- schlagen, Bücher, Kleider, Leinewand, Fleisch vom Balken, ja Kessel, zinnerne Becken, silberne Löffel, der Frauen Beutel, Leuchters, Feuer- Zangen und alles, was im Haufe gewesen, mitgenommen, den Prediger- gesucht, das Weib jämmerlich geschlagen, die Kinder nackend zum Hause hinaus verjagt und elendiglich herumsprungen, daß es auch weder hispaui- sches noch statisches (holländisches) Kriegsvolk ärger hätte machen können." (E.) Der vertriebene evangelische Pfarrer starb bald. Petersen blieb in der Pfarre. Er wurde zwar lutherisch, war aber ein unwürdiger, selbstsüchtiger Geistlicher. Im Jahre 1624 gab es im ganzen Kirchspiel Gütersloh keinen Katholiken. In diesem Jahre gelangte auf den Bischofsstuhl zu Osnabrück ein Fürst, der bestrebt war, die Protestautische Lehre mit Stumpf und Stiel auszurotten. Es war der Kardinal Eitel Friedrich von Hohenzollern. Er ordnete für das ganze Stift Osnabrück eine eingehende Kirchenvisitation

6. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 202

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 202 — 57. Flurnamen. In Gütersloh (Stadt): Siuuer-Pättken. Reggems Knülle. Berk- schemm. Westmöllers Kamp. Schmuseputz-Ecke. Schüreugatze. Köttke. Meggers Teierken. Lusediek. Aaskule. Auf der Kiste. Queckwinkel. Oelpättken. Up'n Krummen Kampe. Kösters Luan. In Blankenhagen: Up de Word. Lievtncht. Bühlkamp. Patten- Pohl. Jn'n dicken Hüchten. Dresken. Tahee. Jn'n Kohlkampe. Jn'n Hollanne. Wellemkampe. Welpmanns Küpen. Jammerkuaten. Up de Breen. Jn'n Korken Wisk. Up'n Knappe. Langenkamp. Strothmanns Bräcksken. Gniagelers Nigen. Langerts Jckel. Brandmiä. Up de Kosten. Hölle. Im Himmel. Schniderbrink. Up'n Stert. Pommerch. Schlei- busk. Raßfeils Bleik. Raßfeils Lievtucht. Tirpeuhee. Megers Stert. Berkenkamp. Surgen-Busk. Van de Pommer. Up de Benkert. Up den Dorpfeile. Kohkamp. Up de Braute. Jn'n Waterkampe. Upe Kiepen. Upe Mölenstroth. Kuarken-Wisk. Schemm-Wisk. In Nordhorn: Strotgorn. Up'n Knappe. Stroth-Wisk. Krüskamp. Jn'n grauten Buske. Gronershee. Lusediek. Jkel. Jn'n Lappeukuateu. Brüggenkamp. Pommerch. Dat Venn. Up'm Austen Huawe. Fisseu Start. Im Brautschapp. Kiakenland. Upe Kölke. In de Grund. Up'm Brinkkampe. Lauhheichte. Klessems Heichte. Im Luan. Upen Möze. De Woat. Dat Teilande. Im Broke. De Büsker Hee. De Lambat. Im Kampe. Upe krüllken Eike. Dat Velaud. Up de Hort. Dat hauge Laud. Up de Röstern. In Pavenstädt: Bolzenkamp. Bohlenkamp. Lohkamp. Heitkamp. Auf dem Wall. Goldbrink. Fichtenbrink. Judenbrink. Deppmach. Hellgenbrink. Stellbrink. Hülsenbusch. Dakkamp. Luaukamp. Witter- rigge. Ruschkwischk. Röwekamp. Holthee. Heetort. In de Miä. Jn'n Dieke. Hetkamp. Hungerburg. Up dem Feile. Up de Knülle. Klower- kamp. Ueke. Waterkamp. Up den Bohlen. In Sundern: Kalwerkamp. Jnne Lake. Up'n Knappe. Up'n Roppenhuawe. Sunnerkamp. Hermskamp. Ossenkamp. Lappenkuaten. Bi de lüttken Brüggen. Brunnenbusk. Brunueukuaten. Up de Riege. Lobbenfeile. Up'm Spellbriuke. Luankamp. Bökenwisk. Voßwisk. Ruhnstrothskamp. Niemöllers Füchten. Jbrüggers Hee. Barkehs Kamp. Gierhakenkamp. In Kattenstroth: Hasenheide. Galgenknapp. Krähenbrink. Katten- braken. Elmanns Esche. In de Pnmmeligge. In den Broke. In den Dieke. In den Ohlbroke. Osthns-Kamern. Heßmers Deil. Kohkamp. Mührlenwisk. Up'n Füchtegge. Herls. Braukweg. Füchtenbüsk. Fiskdeek. Mührlendeek. Jnne Brinke. Jnne Merske. Uppe Fürnhee. Schapenort. Röwekamp. In Haie. Buchsens Kamp. Mührlenbrauk.

7. Praxis des heimatkundlichen Unterrichts - S. 127

1912 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 127 — Bücher einzutragen. In jedem Jahre werden die Bücher eingesehen und die Gelder der Stadt nachgezählt, ob auch alles in Ordnung ist. Eine be- stimmte Zahl vou Ausgaben kehrt in jedem Jahre wieder; es sind die fest- stehenden oder laufenden Ausgaben. Außerdem aber gibt es noch besondere Ausgaben, die für Neuanlagen von Straßen, für Neubauten usw. aus- gegeben werden müssen; es sind die außerordentlichen Ausgaben. Bis zum Oktober jedes Jahres macht die Obrigkeit eine Gesamtanfstellnng der laufenden und außergewöhnlichen Ausgaben und Einnahmen. Diese Auf- stellung nennt man den Gemeindehaushaltsplan. Aus ihm können die Stadtverordneten und die Bürger der Stadt ersehen, wieviel Geld einge- nommen wird, wieviel davon wieder verausgabt werden muß und für welche Zwecke dies geschieht. Für die Armen, Waisen und Witwen der Gemeinde sorgt die Stadt- gemeinde auch. Aus einem besonderen Bestand erhalten sie Unterstützungen an Geld, Kleiduug oder Lebensmitteln. Dies Geld ist in der Armenkasse vorhanden. Im Jahre 1906 hatte sie einen Bestand von 87 591,63 Mark. Reiche, wohltätige Leute haben zur Unterstützung armer oder in Not geratener Bürger der Stadt größere Geldgeschenke vermacht. Diese Schenkungen nennt man Stiftungen. Die Summe der wohltätigen Stiftungen beträgt in Gütersloh 26 006 Mark. Welche Summen nnsre Stadt für allerlei nötige, nützliche und gesund- heitliche Zwecke in einer Reihe von Jahren ausgegeben hat, erkennen wir aus folgender Ubersicht. Städtische Ausgaben. Die Uuterhaltuug der städtischen Gebäude kostete von 1896 bis 1906 ..........................17 792,84 Jl Für Pflasterung und Entwässerung der städtischen Straßen wurden von 1896 bis 1906 bezahlt............134 636,46 „ Für Unterhaltung des Straßenpflasters, der nicht chanssierten Wege, der Brunnen und Gräben wurden von 1896 bis 1906 ausgegeben..............24 863,51 „ Die Anlage der Bürgersteige von 1897 bis 1907 erforderte die Summe von...............35 087,58 „ An Armenunterstützung wurden von 1887 bis 1906 bezahlt 118 031,— „ Die Verpflegung der Waisenkinder kostete..........27 628,— „ Für Geisteskranke und Schwachsinnige betrugen die Aus- gaben von 1887 bis 1906 ..................27 405,_ Die Errichtung der städtischen Entseuchungsanstalt kostete 4 823,32

8. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 220

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 220 — einen Stock ans Weißdorn oder Eichenholz, mit dünnem, messingbeschlagenem Griffe, mit allerlei in den Schaft eingekerbten Verziernngen, nach unten anschwellend zu der Breite eines Talerstückes, wie denn auch meist eine Geldmünze in das dicke, mit einem breiten Eisen- oder Messingrande um- schlossene Ende eingenagelt ist: eine tödliche Waffe, sei es zum Stoßen mit dem Griff oder zum Schlagen mit dem anderen Ende. Während der B6arner zwar „höflich aber falsch" genannt wird, liegt in der ganzen Haltung des Basken, in seinem offenen Blicke, seinem jeden Wechsel der Stimmung rasch und treu wiedergebenden Gesichte, in dem Kopfe, den er stolz etwas zurück- wirft, der Ausdruck der Ehrlichkeit zugleich und des Selbstbewußtseins. Wenn uns ein baskischer Bauer, in seinem raschen Dahinschreiten einhaltend und den Makita auf den Boden stemmend, sein „Egün hun" (Guten Tag!) zuruft, so ist in seinem Gruß ebensoviel adeliger Anstand als Herzlichkeit. Der Baske weiß sich jedem ebenbürtig, und er hat noch nie vor jemand den Rücken gebeugt. Bis auf Andorra sind zwar jetzt die sämtlichen Freistaaten verschwunden, die ehedem in den Pyrenäentälern bestanden haben; aber der Baske ist stolz darauf, daß fein Volk einst den Stürmen der Völker- Wanderung Widerstand geleistet, zur Vertreibung der Araber mitgewirkt, im Mittelalter seine Freiheiten gegen jeden Übergriff des Adels geschützt und noch dem Absolutismus Ludwigs Xiv. unübersteigliche Schranken gesetzt hatte. Noch ist in den Basken von dem Freiheitssinn etwas vorhanden, der den Grundartikel ihrer Verfassung eingegeben hatte: „So jemand einen Mann, ein Weib, ein Dorf oder eine Stadt von Guipuzcoa zwingen will zu was es auch fei kraft irgend einer Weisung unseres Herrn, des Königs von Castilien, die nicht von der Volksversammlung gebilligt worden, oder die unsern Rechten, Vorrechten, Gebräuchen und Freiheiten Eintrag täte, so soll ihm ohne weiteres der Gehorsam verweigert werden. Wenn er darauf beharrt, so soll er zum Tode gebracht werden." (2. Am Gave de Pau.) Von der Terrasse des Schlosses und von der Place-Royale, einem der schönsten Plätze der Welt, genießt man eine unvergleichliche Aussicht, zunächst auf den Park und die Gärten, eine alt- berühmte Zierde der Stadt Pau, dann auf den Fluß Gave und feine in immer frischem Grün prangenden User, dann drüben auf die Wald- und Rebenhügel, darunter diejenigen von Juranyon, wo ein so herrlicher Wein gedeiht, daß der auf den Alleingenuß bedachte Heinrich Iv. die Reben von seinen Soldaten bewachen ließ, und endlich auf die in hellblauem Lichte schimmernde Pyrenäenkette mit dem einsamen Pic du Midi de Pau, die in natürlichem Rahmen das mannigfaltige und doch so harmonische Bild ein- faßt. Wenn nicht schöner, so doch vielleicht erhabener bietet sich der Anblick der Pyrenäen demjenigen, welcher, von den Tälern und Eichenwäldern der nördlichen Umgegend herkommend, mit einem Male aus der flachen Ebene der „Landes", die hinter dem von hier aus nicht sichtbaren Pau beginnen, das Panorama der Pyrenäen vom Pic d'orhy bis zum Pic du Midi de Bigorre vor sich auftauchen sieht. Wir dürfen wahrlich den glücklichen Be- wohnern von Pau nicht zu sehr verargen, wenn sie beim fortwährenden Genüsse solcher Schönheiten, bei der Milde eines Klimas, die im Winter noch diejenige von Rom und Nizza übertrifft, bei dem Reichtum einer Natur, die den Landleuten das zum Unterhalt nötige Maß von Kastanien, Feigen und Mais fast ohne menschliche Nachhilfe liefert, sich den größten

9. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 223

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
— 223 — erscheint uns hier oben in fast ätherischer Schönheit; die Gletscher alle rings umher sind Wellen ähnlich, auf denen unser Felsensitz wie ein Nachen am tiefblauen Himmel hinzuschweben scheint. Manchmal streift ein Silber- Wölkchen unter der Sonne hin, nimmt erst die sieben Farben der Iris an und löst sich sodann in Äther auf. Drei Adler kommen langsam vom Süden herangeflogen; sie kreisen lange und nahe über unseren Häuptern; keinen von uus aber lockt es, die Stille durch einen Schuß zu unterbrechen. Ii. In Mittel- und Küd-Frankreich. (Dr. Richard Pappritz. „Wanderungen durch Frankreich." Beobachtungen und Schilderungen von Land und Leuten in Mittel- und Süd-Frankreich sowie den Pyrenäen. Berlin, Fussingers Buchhandlung, 1898. 335 Seiten, brosch. 3 Mark, eleg. geb. 4,50 Mark. S. 81—83, 98, 100—101, 263—264, 299—300, 312—313.) (1. In der Auvergne.) Südlich von Bonrbonnais liegt die Land- schast Auvergne. Es ist dies eine der ärmsten Landschaften Frankreichs; jährlich wandern hunderte von Bewohnern aus, um in Paris als Kohlen- träger, Dienstmänner oder in ähnlichen bescheidenen Beschäftigungen ihr Brot zu verdienen. Andrerseits ist die Auvergne ein reiches Land; denn jährlich kommen viele Fremde hierher, um in der ozonreichen Luft, an den heil- bringenden Quellen zu gesunden. Die Auvergne ist das Land der Badeorte; in nächster Nähe liegen hier viele berühmte, heilbringende Stätten nebenein- ander. Das Hochland der Auvergne unterbricht die eintönige Fruchtbarkeit Mittelfrankreichs in angenehmer Weise. Hier kann sich das Auge doch wieder an der Abwechselung von Berg und Tal, an kühn geschwungenen Linien, an malerischen Blicken erfreuen. Der Deutsche freilich wird den Wald auf den Bergen vermissen. Die Hauptstadt der Auvergne ist Clermont oder Clermont-Ferrand. Dreimal hat Clermont eine Rolle gespielt in der Geschichte: Hier brachte Vercingetorix dem Cäsar seine erste und einzige Niederlage bei; hier begeisterte Peter von Amiens Tausende und Abertausende von Gläubigen zum Zuge ins heilige Land; hierhin wurde im Jahre 1887 Boulanger verbannt. Im Geistesleben spielt diese Stadt insofern eine Rolle, als Blaise Pascal, der berühmte Verfasser der lettres provinciales, hier das Licht der Welt erblickte. Hervorragende Bauwerke hat die Stadt nicht; sehenswert ist die romanische Kirche Notre dame du Port. Sie hat eine den romanischen Kirchen der Auvergne gemeinsame Eigentümlichkeit: der Turm steht auf einem viereckigen Unterbau. Bemerkenswert ist ferner die Abwechselung von schwarzen und weißen Steinen am Chor. Leider liegt die Kirche in einem Gewirr kleiner Gassen, so daß man keinen beson- deren Eindruck empfängt. Besser präsentiert sich die gotische Kathedrale. Bei dem Besteigen des Turmes konnte ich recht gut die gotische Bauart, so z. B. die ^.riphorien, die eigentümlichen Dachrinnen, die bald einer Jung- frau, bald einem Phantasietier gleichen, die Umrahmungen der Fensterrose studieren. Recht hübsch ist der Blick auf die rebennmkränzten Hügel mit den weißen Landhäusern, die dunkeln Berge im Hintergrunde, unter denen der Mont Rognon und der Puy de Dome hervorragen. Eine Sehnsucht ergriff mich, jene Berge aus nächster Nähe kennen zu lernen. So machte ich mich denn an einem schönen Sommermorgen bereits um 8 Uhr zu einem Ausflug nach dem Monte Rognon auf. Mit Wegweisern ist man auch hier

10. Quellenlesebuch für den Unterricht in der Länder- und Völkerkunde - S. 219

1911 - Hannover-List [u.a.] : Carl Meyer (Gustav Prior)
219 oberungen gemacht werden, so sehen wir hier die in der Natur und im Menschen ruhenden Kräfte und Hilfsquellen in einer Weise ausgebeutet, wie dies in Spanien seit der Zerstörung der arabischen Kultur bis auf unsere Tage nicht mehr geschehen ist. (b. Biarritz und Umgegend.) Bayonne bildet mit Biarritz gleich- sam nur eine Stadt, namentlich seitdem während der beiden letzten Jahr- zehnte das dürre, sandige Land zwischen beiden Orten mit schönen Garten- und Parkanlagen bedeckt und von stattlichen Straßen durchzogen worden ist. In den schönen All6es marines, die von der Stadt Bayonne den Adour entlang der Mündung dieses Flusses zuführen, wie längs der Fahr- straße nach Biarritz nehmen die doch noch verhältnismäßig jungen Bäume schon alle beliebigen, aber immer schöne Formen an, und der Anblick des üppigen Gras- und Baumwuchses auf diesen einstigen Sandheiden ist eine wahre Augenweide für uns, nachdem wir die von der Sonne ausgebrannten Flächen der Mancha und der beiden Castilien durchmessen. Die Sandwüste, die sich vom Adour bis zur Gironde unabsehbar ausdehnte, und die ehedem nicht nur die Schiffahrt und die Fischerei von Bayonne aus erschwerte, sondern Wohnungen und Pflanzungen weithin unmöglich zu machen drohte, ist jetzt durch den rastlosen Fleiß der Menschen großenteils in einen un- geheuern Fichtenwald verwandelt, der dem Andringen zugleich der Meeres- und der Sandwellen wehrt und, besonders seit dem amerikanischen Kriege, die Bebaner durch die Erzeugung von Harz zu reichen Leuten gemacht hat. Ein anderes Beispiel des siegreichen Kampfes der Menschen mit den Elementen ist die sogenannte Barre de l'adour, die von den mächtigen Wogen des Ozeans immer wieder mit Sand verschüttete oder willkürlich ver- änderte Mündung des Adour, die man nun schon seit Jahrhunderten, und erst in der letzten Zeit, wie es scheint, mit Erfolg, freizumachen sucht. Das Gerüst über dem Steindamm, den man weit in das Meer hinausgeführt, erzittert unter unseren Füßen, wenn die Wellen wie im Haß gegen das Ge- bild der Menschenhand an die Pfeiler schlagen, und die Lotsen, die eben im schwanken Kahn hinausfahren, um einen Dreimaster hereinzuführen, müssen alle Kräfte aufbieten, um nicht gegen den Damm geschleudert zu werden. Der Anblick, den man von hier aus genießt, ist voll der merk- würdigsten Abwechselung: vor uns liegt die bewegte Fläche des Ozeans, rechtshin die Dünenreihe bis Bordeaux, rückwärts der mächtige Strom mit dem bunten Leben am Hafen, nach links Biarritz, und hinter demselben er- heben sich die Pyrenäen, die auf ihrem westlichen Flügel in ähnlicher Weise durch den Berg La Rhune abgeschlossen werden, wie auf ihrem östlichen durch den Cannigou. Zwischen der Barre und Biarritz liegt die sogenannte Chambre d'amour, eine Grotte, in der einst ein Liebespaar von der Meeres- flut überrascht und ertränkt worden sein soll. An dieser Stelle haben die Naturforscher die letzten Spuren der Pyrenäennatur festgestellt, die von hier ab den sogenannten „Landes" weicht. (o. Der Baske.) Der Baske trägt mit Vorliebe ein Samtwams, einen seidenen Gürtel, ein rotes oder blaues „B6ret" (breite Mütze ohne Schild) und die „Esparteries", aus Schnüren geflochtene, sehr leichte Schuhe ohne Absatz, in denen er mehr über den Boden wegzugleiten als aufzutreten scheint. Seine Haare find über der Stirn kurz geschoren und fallen hinten in langen Locken auf die Schultern; in der Hand hält er den Makita,
   bis 10 von 587 weiter»  »»
587 Seiten  
CSV-Datei Exportieren: von 587 Ergebnissen - Start bei:
Normalisierte Texte aller aktuellen Treffer
Auswahl:
Filter:

TM Hauptwörter (50)50

# Name Treffer  
0 0
1 18
2 183
3 35
4 29
5 31
6 2
7 7
8 17
9 6
10 67
11 3
12 7
13 32
14 0
15 1
16 14
17 7
18 3
19 1
20 0
21 1
22 1
23 1
24 3
25 50
26 27
27 124
28 42
29 10
30 0
31 42
32 13
33 18
34 47
35 19
36 56
37 140
38 11
39 31
40 8
41 2
42 21
43 18
44 2
45 35
46 113
47 130
48 23
49 2

TM Hauptwörter (100)100

# Name Treffer  
0 5
1 43
2 0
3 8
4 9
5 1
6 2
7 41
8 6
9 113
10 9
11 5
12 0
13 11
14 0
15 2
16 48
17 214
18 1
19 40
20 35
21 4
22 1
23 76
24 1
25 14
26 7
27 3
28 1
29 2
30 1
31 0
32 8
33 0
34 100
35 3
36 18
37 134
38 47
39 23
40 5
41 23
42 3
43 15
44 18
45 53
46 28
47 1
48 5
49 2
50 1
51 9
52 4
53 1
54 25
55 0
56 13
57 68
58 47
59 41
60 7
61 6
62 3
63 0
64 1
65 17
66 9
67 12
68 39
69 101
70 11
71 43
72 18
73 14
74 20
75 14
76 23
77 23
78 12
79 2
80 21
81 1
82 17
83 84
84 0
85 126
86 153
87 23
88 4
89 5
90 54
91 8
92 52
93 2
94 43
95 5
96 48
97 2
98 19
99 20

TM Hauptwörter (200)200

# Name Treffer  
0 241
1 92
2 66
3 135
4 78
5 213
6 318
7 169
8 21
9 218
10 325
11 83
12 282
13 178
14 217
15 45
16 89
17 169
18 252
19 195
20 26
21 199
22 57
23 23
24 178
25 365
26 204
27 67
28 213
29 306
30 155
31 38
32 186
33 621
34 232
35 180
36 63
37 62
38 689
39 262
40 239
41 94
42 112
43 239
44 218
45 29
46 109
47 274
48 63
49 60
50 295
51 194
52 221
53 29
54 275
55 199
56 131
57 59
58 174
59 522
60 129
61 246
62 207
63 30
64 92
65 297
66 75
67 197
68 34
69 30
70 29
71 171
72 250
73 58
74 62
75 158
76 51
77 145
78 109
79 80
80 294
81 827
82 111
83 159
84 189
85 54
86 91
87 64
88 55
89 143
90 53
91 190
92 17
93 59
94 104
95 180
96 59
97 314
98 48
99 227
100 622
101 89
102 166
103 116
104 76
105 92
106 131
107 197
108 43
109 106
110 120
111 122
112 208
113 77
114 149
115 45
116 66
117 50
118 93
119 256
120 100
121 437
122 99
123 166
124 378
125 188
126 32
127 195
128 72
129 116
130 126
131 386
132 134
133 373
134 61
135 49
136 311
137 96
138 43
139 121
140 200
141 115
142 496
143 208
144 120
145 365
146 72
147 66
148 91
149 14
150 105
151 251
152 195
153 38
154 123
155 235
156 335
157 247
158 97
159 114
160 90
161 166
162 41
163 50
164 92
165 106
166 166
167 50
168 90
169 99
170 164
171 351
172 73
173 228
174 118
175 263
176 129
177 285
178 46
179 152
180 103
181 52
182 162
183 1135
184 104
185 56
186 46
187 94
188 227
189 64
190 38
191 110
192 150
193 214
194 181
195 148
196 235
197 92
198 171
199 211